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	<title>Stress &#8211; absichtlich leben.</title>
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		<title>Schneeflockentanz und Erdnuss Geheimnisse (mit ültje)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 08:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[a writer's diary]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich öffne die Vorhänge und halte den Atmen an als ich sehe, dass es über Nacht geschneit hat. Auf den...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="countPost" style="text-align: justify;" data-cmp="SP1375 Initiative Media - ültje Dez 4"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;"><script async="1" type="text/javascript" src="//analytics.blogfoster.com/count.js"></script></span></div>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;"><a href="http://absichtlich-leben.de/text-enthaelt-werbe-links/" class="su-button su-button-style-default" style="color:#7bd8bc;background-color:#ffffff;border-color:#cccccc;border-radius:18px;-moz-border-radius:18px;-webkit-border-radius:18px" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color:#7bd8bc;padding:5px 12px;font-size:10px;line-height:15px;border-color:#ffffff;border-radius:18px;-moz-border-radius:18px;-webkit-border-radius:18px;text-shadow:none;-moz-text-shadow:none;-webkit-text-shadow:none"><i class="sui sui-anchor" style="font-size:10px;color:#7bd8bc"></i> <small style="padding-bottom:5px;color:#7bd8bc">Werbung</small></span></a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Ich öffne die Vorhänge und halte den Atmen an als ich sehe, dass es über Nacht geschneit hat. Auf den Fahrrädern im Hof liegt eine dicke, weiche Decke aus Schnee und auch die Bäume haben sich in ein weißes Gewand geworfen. Vor ein paar Tagen noch lag ich auf Bali in der Sonne und habe mir gewünscht, dass es in Deutschland schneit, wenn ich wieder zurück bin. Und jetzt ist es tatsächlich so gekommen.<span id="more-3935"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Ich grinse und schalte Weihnachtsmusik ein, um in Stimmung zu kommen. Auch wenn auf Bali ein paar Weihnachtsbäume für die Touristen aufgestellt wurden, war es trotzdem nicht dasselbe. Und jetzt da ich wieder zurück bin, will ich das Beste aus den verbleibenden Wochen bis zu Weihnachten herausholen. <em>Glühwein. Weihnachtslieder. Plätzchen backen. Christkindlmärkte.</em> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">Eiskalter Weihnachtszauber</span></h1>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Als ich nach draußen gehe erschaudere ich, weil die Kälte beißend durch meinen Mantel fährt. Mein Körper muss sich erst an den Temperaturunterschied gewöhnen. Ich ziehe meinen Schal enger um meinen Hals und stecke meine Hände in die Manteltasche. Die Stadt ist voll, der Weihnachtsstress ist ausgebrochen. Letztes Jahr war ich noch selber mittendrin, <em>jetzt bin ich eher ein stiller Beobachter von außen</em>. Sehe den Leuten dabei zu, wie sie hektisch durch die Geschäfte rennen und sich gegenseitig anrempeln.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Zuhause mache ich mir einen Tee. Ich fühle mich ein wenig angeschlagen. Ich wickle mich in eine Decke, setzte mich auf die Couch und denke daran, wie gelassen die Leute auf Bali sind. Sie machen sich keinen Stress, verfallen nicht in Hektik. <em>Sie leben viel mehr im Moment.</em> Aber vielleicht ist das auch einfacher, wenn jeden Tag die Sonne scheint und es immer warm ist. Auf Bali ist es leicht, sich leicht zu fühlen. In Deutschland ist es manchmal eine Herausforderung. <em>Zum Glück stehe ich auf Herausforderungen.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Ich schaue aus dem Fenster, beobachte die fallenden Schneeflocken und merke, dass ich glücklich darüber bin, wieder in Deutschland zu sein. Sonne hatte ich dieses Jahr im Überfluss. Jetzt genieße ich die Kälte und den Schnee. Und ich nehme mir vor, die balinesische Gelassenheit auch hier in meinen Alltag zu integrieren. <em>Dazu muss ich mich einfach nur ein bisschen mehr um mich kümmern.</em> Denn wenn es mir gut geht, dann bin ich auch viel gelassener. Und wenn ich gelassener bin, dann übertrage ich diese Gelassenheit auch auf andere.</span></p>
<p><img data-attachment-id="3960" data-permalink="https://absichtlich-leben.de/schneeflockentanz-und-erdnuss-geheimnisse-mit-ueltje/absichtlich-leben-blog-ueltje-erdnuss-winter-11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/absichtlich-leben.de/wp-content/uploads/2018/12/absichtlich-leben-blog-ültje-erdnuss-winter-11.jpg?fit=1536%2C1813&amp;ssl=1" data-orig-size="1536,1813" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 8&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1544515457&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.99&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;40&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.058823529411765&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="absichtlich-leben-blog-ültje-erdnuss-winter-11" data-image-description="&lt;p&gt;absichtlich-leben-blog-ültje-erdnuss-winter-11&lt;/p&gt;
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<h2><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">Mein kleines Geheimnis</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Achtsamkeit. Seitdem ich aus Bali zurück bin, nehme ich das Leben intensiver war. Habe gelernt, meine Sinne zu benutzten.<em> Spüre in mich hinein.</em> Und ich merke viel schneller, wenn mir etwas fehlt. Und was mir fehlt. Mit kalten Händen öffne ich den Küchenschrank und nehme eine Dose heraus.<em> Mein kleines Geheimnis.</em> Meine Gelassenheit aus der Dose.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Seitdem ich vor zwei Jahren einen massiven Zinkmangel hatte weiß ich, wie wichtig Zink für mein inneres Gleichgewicht ist. Zink ist unentbehrlich für die Herstellung von Serotonin, auch als <em>Glückshormon</em> bekannt. Serotonin erzeugt Gefühle wie innere Ruhe, Zufriedenheit und Gelassenheit. Und davon kann man in der stressigen Weihnachtszeit doch eine gute Portion gebrauchen. Wie gut, dass meine Lieblings-Zinkquelle gleichzeitig auch mein Lieblingssnack ist!</span></p>
<p><img data-attachment-id="3954" data-permalink="https://absichtlich-leben.de/schneeflockentanz-und-erdnuss-geheimnisse-mit-ueltje/absichtlich-leben-ueltje-erdnuss-weihnachten-04/" data-orig-file="https://i2.wp.com/absichtlich-leben.de/wp-content/uploads/2018/12/absichtlich-leben-ültje-erdnuss-weihnachten-04.jpg?fit=1536%2C1677&amp;ssl=1" data-orig-size="1536,1677" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 8&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1544781259&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.99&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;64&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.058823529411765&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="absichtlich-leben-ültje-erdnuss-weihnachten-04" data-image-description="&lt;p&gt;absichtlich-leben-ültje-erdnuss-weihnachten-04&lt;/p&gt;
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<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">Gelassenheit aus der Dose</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Mit einer Packung Erdnüsse von ültje mache ich es mir in der Küche bequem. Jeder der mich besser kennt weiß, dass ich süchtig nach den Nüssen bin, die eigentlich gar keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte sind. Seitdem ich weiß, <a href="https://link.blogfoster.com/SylcjDNJ4" target="_blank" rel="nofollow noopener">was für eine Superpower Erdnüsse haben</a>, esse ich sie sogar noch lieber. 100 g Erdnüsse decken den Tagesbedarf an Zink zu einem Drittel und den Bedarf an Magnesium sogar zur Hälfte. Außerdem enthalten sie viel Protein und Niacin, welches wichtig für die Haut ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Draußen fängt es an zu stürmen. <em>Schneeflockentanz.</em> Eine weiße Wand, die die Landschaft mit Puderzucker überschüttet. Und ich kann das Schauspiel vom Fenster aus betrachten. Sitze im Warmen. Bin sicher. Bin versorgt. Genieße. Sitze auf dem Küchenstuhl, mit meinem kleinen Geheimnis in der Hand und meinen Gedanken im Hier und Jetzt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #292900;">Gelassenheit. </span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">***</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><em>Marina  ♥</em></span></p>
<p><img data-attachment-id="3953" data-permalink="https://absichtlich-leben.de/schneeflockentanz-und-erdnuss-geheimnisse-mit-ueltje/absichtlich-leben-ueltje-erdnuss-weihnachten-05/" data-orig-file="https://i2.wp.com/absichtlich-leben.de/wp-content/uploads/2018/12/absichtlich-leben-ültje-erdnuss-weihnachten-05.jpg?fit=1536%2C1781&amp;ssl=1" data-orig-size="1536,1781" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 8&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1544781372&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.99&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.25&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="absichtlich-leben-ültje-erdnuss-weihnachten-05" data-image-description="&lt;p&gt;absichtlich-leben-ültje-erdnuss-weihnachten-05&lt;/p&gt;
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<p><a href="https://link.blogfoster.com/SylcjDNJ4" target="_blank" rel="no-follow noopener"><img data-attachment-id="3944" data-permalink="https://absichtlich-leben.de/schneeflockentanz-und-erdnuss-geheimnisse-mit-ueltje/cta_ueltje_erdnuesse_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/absichtlich-leben.de/wp-content/uploads/2018/12/CTA_ueltje_erdnuesse_2.jpg?fit=1000%2C400&amp;ssl=1" data-orig-size="1000,400" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="absichtlich-leben-blog-ültje-erdnuss-winter" data-image-description="&lt;p&gt;absichtlich-leben-blog-ültje-erdnuss-winter&lt;/p&gt;
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		<title>Fühlst du dich ausgelaugt und wertlos? &#8211; Dann ist es Zeit für ein Selbstfürsorge-Date! (Gastbeitrag)</title>
		<link>https://absichtlich-leben.de/zeit-fuer-ein-selbstfuersorge-date-gastbeitrag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 07:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ideas]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Melanie ist 33 Jahre, Dipl. Mentaltrainerin, Coach, Autorin und Bloggerin. Vor knapp drei Jahren stellte sich ihr Leben im wahrsten Sinne...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Melanie ist 33 Jahre, Dipl. Mentaltrainerin, Coach, Autorin und Bloggerin. Vor knapp drei Jahren stellte sich ihr Leben im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf. Eine chronische Schmerzkrankheit überrollte sie und seither leidet sie 24 Stunden täglich an Kopfschmerzen. Trotzdem eroberte sie sich ihre Lebensfreude zurück. Ein wichtiger Faktor dafür, waren die Honigperlen des Lebens. Auf ihrem gleichnamigen Blog – <a href="http://www.honigperlen.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.honigperlen.at</a> &#8211; teilt sie ihre Erfahrungen und liefert Anregungen für ein erfülltes Leben voller Freude.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Heute darf ich einen Gastbeitrag von ihr posten, der mich besonders berührte. </em><span id="more-1440"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #9ede9e;">Selbstfürsorge</span></strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Als ich neulich die Geschichte einer jungen Frau las, wurde mir wieder einmal bewusst, was es bedeutet den eigenen Bedürfnissen Vorrang zu geben und gut für sich selbst zu sorgen. Weil unser Wohlbefinden maßgeblich von der <strong>Fähigkeit zur Selbstfürsorge </strong>abhängig ist, möchte ich heute darüber schreiben.</p>
<h3 class="western" style="text-align: justify;"><span style="color: #9ede9e;"><strong>Die Geschichte von Jasmin, die sich nicht um sich kümmerte</strong></span></h3>
<p style="text-align: justify;">Die 27-jährige Jasmin hatte eine glänzende Karriere hingelegt und war innerhalb kürzester Zeit in die Führungsetage eines etablierten Unternehmens aufgestiegen. Ihren <strong>Lebensstil </strong>hatte sie ihren Bestrebungen angepasst. Eine Arbeitswoche umfasste bei ihr deshalb teilweise bis zu 60 Stunden. Nebenher absolvierte sie ein zweites Studium. Und weil sie auch den täglichen Laufsport nicht vernachlässigen wollte, begnügte sie sich mit fünf bis sechs Stunden Schlaf pro Nacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Entspannung oder Genuss ihrem Körper und ihrer Seele zu Liebe, waren ihr fremd. Zufrieden mit sich selbst, war sie immer nur dann, wenn sie gute <strong>Leistungen </strong>erzielte. Wurde sie ihren eigenen Erwartungen nicht gerecht, hagelte es brutale Selbstkritik. Im Nachhinein vermutete sie, dass sie sich gedanklich mehrmals täglich <strong>selbst beschimpfte. </strong>„Ich Idiotin, ich kann gar nichts, ich bin für alles zu blöd, eine Versagerin&#8230; usw.&#8220;</p>
<h3 class="western" style="text-align: justify;"><span style="color: #9ede9e;"><strong>5 selbstzerstörerische Verhaltensweisen von Jasmin</strong></span></h3>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Alles was zählte, war Leistung.</li>
<li>Ihren inneren Bedürfnissen schenkte sie keine Aufmerksamkeit.</li>
<li>Sie definierte ihr Leben ausschließlich über Taten und Erfolge.</li>
<li>Ihr vorrangiges Ziel war es, ihren eigenen Erwartungen gerecht zu werden und die der anderen zu übertreffen.</li>
<li>Im gedanklichen Gespräch mit sich selbst, agierte sie brutal.</li>
</ol>
<h3 class="western" style="text-align: justify;"><span style="color: #9ede9e;"><strong>Und dann änderte sich alles!</strong></span></h3>
<p style="text-align: justify;">Als die junge Frau plötzlich immer wieder erkrankte, riet ihr der Arzt dazu einen Therapeuten aufzusuchen. Aus purer Verzweiflung kam sie seinem Rat nach und machte eine Gesprächstherapie. Ein Burnout wurde nicht diagnostiziert, anstatt dessen aber ein <strong>selbstzerstörerisches Verhalten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über viele Monate hinweg musste Jasmin lernen, dass auch ihre Seele und ihr Körper Bedürfnisse haben, die ebenso wie die Ziele ihres Verstandes erfüllt werden wollen. In dieser Zeit wurde ihr auch bewusst, welche Wirkung ihre <a href="http://www.honigperlen.at/2017/01/gedanken-wie-sprichst-du-mit-dir/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>eigenen Gedanken</strong></a>, die sie sich selbst gegenüber hegte, auf ihr Unterbewusstsein hatten. Deshalb fing sie an ihr Bewusstsein zu schärfen und sprach nun anstatt hart und unbarmherzige <strong>liebe- und verständnisvolle Worte</strong> sich selbst gegenüber aus.</p>
<h3 class="western" style="text-align: justify;"><span style="color: #9ede9e;"><strong>Nach was sehnst du dich wirklich? </strong></span></h3>
<p style="text-align: justify;">Bestimmt ist Jasmin ein ganz besonderer Härtefall. Dennoch leiden viele Menschen an einer abgemilderten Form von selbstzerstörerischem Verhalten. Die äußeren Gegebenheiten überschatten unsere inneren Bedürfnisse. Oftmals bemerken wir dann gar nicht, dass wir uns nach <strong>Ruhe, Liebe, Bewegung, einer warmen Mahlzeit oder Geborgenheit </strong>sehnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorrangig in unserem Kopf sind jene Dinge, die wir erledigen müssen und Leistungen, die wir zu erbringen haben. Hinzu kommt, dass wir in der Lethargie der Unbewusstheit mit <strong>vernichtenden Worten</strong> uns selbst gegenüber um uns werfen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #9ede9e;">Was bedeutet Selbstfürsorge?</span></strong></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Du bist dir darüber bewusst, dass du <strong>unabhängig von deinen Leistungen </strong>wertvoll und liebenswert bist.</li>
<li>Du kommst deinen <strong>seelischen und körperlichen Bedürfnissen</strong> nach. Du spürst, wenn du Hunger oder Lust auf Bewegung hast. Du bemerkst, wenn du dich nach Liebe, Geborgenheit oder Ruhe sehnst und stillst deine Bedürfnisse.</li>
<li>Du bist <strong>im Einklang mit dir.</strong> Auch dann wenn du ruhst, faulenzt oder scheinbar sinnlose Dinge tust. Denn du weißt, dass genau diese Dinge deinem Wohlbefinden gut tun.</li>
<li>Du machst dich <strong>unabhängig von den Erwartungen anderer.</strong> Auch wenn du deine eigenen Erwartungen nicht erfüllst, bist du liebevoll und nachsichtig mit dir selbst.</li>
<li>Du vermeidest gedankliche Selbstbeschimpfung und verwendest vorrangig <strong>aufbauende und verständnisvolle Worte</strong> dir selbst gegenüber.</li>
</ul>
<h3 class="western" style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #9ede9e;">Dein 10 Minuten Date mit dir</span></strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl ich glaube, gut für mich selbst zu sorgen, verliere auch ich den ein oder anderen Aspekt immer wieder aus den Augen. Wenn ich bemerke, wie mein Energielevel nach unten geht, weil ich mich beispielsweise <strong>unfrei, unwohl, beklemmt, wertlos oder unsicher</strong> fühle, plane ich noch am selben oder spätestens am nächsten Tag einen 10-Minuten-Termin mit mir selbst. Bewaffnet mit Papier und Stift mache ich es mir an einem meiner Lieblingsplätzen gemütlich:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Dann frage ich mich: <strong>Welche Bedürfnisse hat mein Körper?</strong> In etwa so: „Hallo lieber Körper, wie geht es dir denn? Was kann ich für dich tun, damit es dir besser geht? Wonach sehnst du dich?&#8220; Intuitiv notiere ich mir die Antworten dazu.</li>
<li>Im nächsten Schritte frage ich <strong>mein Herz oder meine Seele.</strong> „Was wünscht du dir? Was fehlt dir? Welches negative Gefühl – z.b. Angst, Traurigkeit, Selbstzweifel – ist im Vordergrund? Und was kann ich dazu beitragen, dass das Bedürfnis hinter meinem Gefühl gestillt wird?</li>
<li>Dann schaue ich mir noch <strong>die Erwartungen</strong> an. Ich frage mich, ob aktuell unbewusste Erwartungen von Außen oder mir selbst auf mich einwirken. Finde ich tatsächlich welche, so stelle ich diese in Frage. Muss ich diese Erwartungen tatsächlich erfüllen oder glaube ich nur es zu müssen?</li>
<li><strong>Zum Abschluss schreibe ich mir selbst noch eine kurze Nachricht.</strong> Falls es die Zeit nicht erlaubt, geht das auch im Gedanken. Das klingt dann in etwa so: „Ab jetzt achte ich wieder auf den liebevollen Umgang mit mir selbst. Ich habe es verdient, dass man liebevoll mit mir umgeht. Ich mag mich so, wie ich bin und bin stolz auf alles, was ich tue oder lasse. Ich glaube an mich und weiß, dass ich Großes bewirken kann. Ich bin liebenswert und liebevoll usw.</li>
<li><strong>Die 10-Minuten Einheit beende ich mit folgendem Gedanken:</strong> „Ich bin nicht das, was ich tue oder leiste, sondern das, was ich bin. Ich darf einfach sein und das ich gut so.&#8220;</li>
</ul>
<h3 class="western" style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #9ede9e;">Vertraue auf dich selbst!</span></strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn mein Selbstfürsorge-Termin zu Ende ist, bemerke ich meist rasch, wie meine Energie zurückkehrt und ich mich schlagartig besser fühle. Das liegt natürlich nicht nur an der zehnminütigen Selbstmanagement-Einheit, sondern vor allem daran, dass ich die, durch die Fragen herausgefilterten Bedürfnissen, auch stille. Das ist nicht immer einfach. Oftmals glauben wir nämlich, jemand anderer müsste unsere Bedürfnisse stillen. Streiche diesen Gedanken am besten und vertraue darauf, dass <strong>du selbst der Profi bist</strong>, wenn es darum geht deine Bedürfnisse zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Deine erste Pflicht ist es, dich selbst glücklich zu machen!  &#8211; Ludwig Feuerbach </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Grüße deine Melanie</p>
<p style="text-align: justify;"><img data-attachment-id="1441" data-permalink="https://absichtlich-leben.de/zeit-fuer-ein-selbstfuersorge-date-gastbeitrag/absichtlich-leben-selbstfuersorge-date-mit-dir/" data-orig-file="https://i0.wp.com/absichtlich-leben.de/wp-content/uploads/2017/10/absichtlich-leben-selbstfürsorge-date-mit-dir.jpg?fit=900%2C546&amp;ssl=1" data-orig-size="900,546" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Martin Jurycz&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 60D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1497190415&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Alle Rechte vorbehalten.Keine Verwendung und Verbreitung!&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;85&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;3200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.002&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="absichtlich-leben-selbstfürsorge-date-mit-dir" data-image-description="&lt;p&gt;absichtlich-leben-selbstfürsorge-date-mit-dir&lt;/p&gt;
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		<title>Genug getippt: 6 Tipps gegen Handysucht!</title>
		<link>https://absichtlich-leben.de/6-tipps-gegen-handysucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 06:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehen wir es doch ein: Heutzutage sind wir fast alle Handysüchtig! Man sieht kaum noch einen Menschen, der an der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sehen wir es doch ein: Heutzutage sind wir fast alle Handysüchtig! Man sieht kaum noch einen Menschen, der an der Bushaltestelle wartet und nicht auf sein Handy starrt. Jedes mal, wenn man kurz nicht beschäftigt ist, holt man es ganz automatisch hervor und fängt an zu tippen, scrollen, oder zu lesen. Auch wenn man unter Freunden ist, gibt es immer irgendwen, der am Handy hängt. Es gilt schon als vollkommen normal, wenn man sich mit einer Person unterhält und nebenbei auf dem Handy tippt. Das Gerät, welches eigentlich dazu da ist um uns mit anderen Menschen zu verbinden, macht mittlerweile genau das Gegenteil!<span id="more-38"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Ich selber war da früher auch nicht besser und ab und zu bin ich es auch heute noch nicht. Das Handy ist immer dabei und man muss ständig erreichbar sein, denn sonst könnte man ja etwas wichtiges verpassen. Jemand könnte einen Unfall haben oder dringend deine Hilfe benötigen. Es wäre doch verantwortungslos, dann nicht erreichbar zu sein. Komisch nur, dass man sich früher über solche Dinge nie Gedanken gemacht hat.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ich habe mir vor einiger Zeit vorgenommen, meine Handybenutzung drastisch einzuschränken, weil ich gemerkt habe, dass durch die ständige Tipperei ein Stück Leben einfach an einem vorbeizieht und das wollte ich auf keinen Fall.  Durch diese 6 Veränderungen habe ich es geschafft, mein Smartphone deutlich seltener in die Hand zu nehmen.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">1. Eine Armbanduhr tragen</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Viele Menschen tragen heutzutage keine Uhr mehr, weil sie ja auf ihrem Handy nachschauen können, wie spät es ist. Mir ging es früher ganz genauso. Als Teenager habe ich noch eine Armbanduhr getragen, dann irgendwann plötzlich nicht mehr. Wozu sollte man auch dafür Geld ausgeben, wenn man doch sein Handy hat?</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Das Problem ist nur, dass man, jedes mal wenn man auf die Handyuhr schaut, meistens hängen bleibt und Nachrichten und Emails checkt, schaut <a href="http://absichtlich-leben.de/lebstdu-schon-oder-scrollst-du-noch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">was es auf Facebook neues gibt</a>, oder Zeitung liest. Deshalb habe ich mir wieder Armbanduhren zugelegt. Sie sind jetzt mein tägliches Accessoire und meine Handybenutzung hat sich schon alleine damit reduziert.</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">2. Wecker benutzen</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Auch den Wecker hat das Handy bei den meisten Menschen ersetzt. Genau wie bei mir. Klar, wieso sollte man wieder für etwas Geld ausgeben, wenn man einfach sein Smartphone benutzen kann? Das Handy klingelt also in der Früh, man wird gleich vom grellen Display geblendet wenn man es ausstellt und sofort sieht man wieder neue Nachrichten. Mir ging es oft so, dass ich sie dann gleich gelesen und geantwortet habe.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Bevor man die Sonne überhaupt gesehen hat, starrt man schon wieder auf das Handy. Das ist doch keine <a href="http://absichtlich-leben.de/einen-schlechten-tag-in-einen-guten-verwandeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schöne Art, in den Tag zu starten</a>. Deshalb habe ich mir wieder einen Wecker zugelegt. Und ich habe mir angewöhnt, nicht auf mein Handy zu schauen, bevor ich nicht im Bad war und mich angezogen habe. So startet man den Tag schon viel gelassener!</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">3. Facebook App löschen</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Facebook App ist wohl für viele Leute der größte Grund, um zum Handy zu greifen. Sie haben den Drang dazu, zu sehen was es neues gibt und wollen ja nichts verpassen. Seitdem ich kein Facebook mehr auf dem Handy habe und es sowieso nur noch für berufliche Zwecke nutze, hat sich meine Handynutzung wirklich sehr verringert.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Und ich vermisse es überhaupt nicht! Stattdessen schenkt es einem ein Stück Freiheit zurück und vor allem Zeit! Außerdem kann man so viel mehr das <a href="http://absichtlich-leben.de/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier und Jetzt</a> genießen, anstatt damit beschäftigt zu sein, gedankenlos seinen Feed zu checken. Wer die App nicht löschen möchte, kann auch einfach die Push-Benachrichtiungen ausschalten, oder sich ab und zu ausloggen.</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">4.  Ab und zu das Internet ausschalten</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Neben Facebook lässt uns wohl WhatsApp am häufigsten zum Smartphone greifen. Ständig fragen wir uns, ob nicht irgendjemand etwas wichtiges geschrieben hat. Kaum vibriert es, müssen wir nachsehen. Und auch wenn man die Vibration ausschaltet, checkt man ganz automatisch immer mal wieder, ob sich nicht doch jemand gemeldet hat.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Leider kann man bei WhatsApp nicht offline gehen und sich deshalb keine Pause gönnen. Deshalb schalte ich ab und zu einfach mein Internet ab und bin während dieser Zeit über WhatsApp nicht erreichbar. Wer dringend etwas will, kann ja einfach anrufen. Solche Pausen tun gut und man kann sich 100%ig auf andere Dinge konzentrieren, anstatt ständig mit einem Auge am Handy zu hängen. Ich habe auch schon mal für eine ganze Woche mein Internet auf dem Handy ausgeschaltet, um zu sehen wie sich das anfühlt.</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Mehr dazu kannst du hier lesen:</span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><a href="http://absichtlich-leben.de/eine-woche-ohne-smartphone-challenge/">Eine Woche ohne Smartphone &#8211; Challenge accepted!</a></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><a href="http://absichtlich-leben.de/was-ich-in-einer-woche-ohne-smartphone/">Was ich in einer Woche ohne Smartphone gelernt habe</a></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">5. Flip Cover Handyhülle</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das ist jetzt vielleicht nicht der beste Tipp, aber bei mir hat er ganz gut funktioniert. Seit dem ich eine &#8222;Flip Cover&#8220; Handyhülle habe und diese nun immer erst aufklappen muss, bevor ich mein Handy bedienen kann, nutze ich es noch ein bisschen weniger. Es verleietet einen einfach nicht so sehr, wie wenn das Display frei ist. Natürlich ist das kein großes Hindernis, aber ein bisschen hilft es trotzdem! Du kannst es ja einfach mal ausprobieren.</span><noscript>&lt;span style=&#8220;font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;&#8220; data-mce-style=&#8220;font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;&#8220;&gt;&amp;amp;amp;amp;lt;A rel=&#8220;nofollow&#8220; HREF=&#8220;http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?rt=tf_cw&amp;amp;amp;amp;amp;ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fabsichtlichle-21%2F8010%2Fb43b033d-2d20-461d-b6f4-fe03a0afe428&amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;amp;amp;lt;/A&amp;amp;amp;amp;gt;&lt;/span&gt;</noscript></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">6. Apps gegen Handysucht</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Es gibt einige verschiedene Apps, die einem lustigerweise dabei helfen können, weniger Zeit mit dem Smartphone zu verbringen. Diese Apps haben meist ganz viele Einstellungsmöglichkeiten und zählen zum Beispiel, wie oft du dein Handy an einem Tag entsperrst. Am besten man stellt es so ein, dass man, jedes Mal wenn man sein Handy benutzt, angezeigt bekommt, wie oft man es heute schon entsperrt hat. Oft gibt es gibt einen Balken, der am Anfang des Tages grün ist und je öfter man das Handy benutzt zuerst gelb und dann rot wird.</span></p>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Diese App warnen einen oft auch, wenn man das Handy schon zu lange am Stück in den Händen hat. Sie zeichnen alle Zeiten auf und manche Apps verleihen sogar Pokale oder Punkte, wenn man bestimmte Ziele erreicht hat. Es gibt noch viel mehr Funktionen, einfach mal ausprobieren. Ich selber hatte so eine App für ein paar Monate, habe sie dann aber wieder gelöscht, weil sie mich irgendwann genervt hat. Trotzdem war es ganz interessant zu sehen, wie viele Minuten/Stunden man pro Tag mit seinem Handy verbringt. Und so eine App bringt einen auf jeden Fall dazu, den Gebrauch einzuschränken.</strong></span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein paar dieser Apps wären zum Beispiel:</span></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">BreakFree</span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Forest</span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Menthal</span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Handys sind klasse und haben wahnsinnig viele Vorteile, aber leider missbrauchen wir sie oft dafür, um vor Problemen wegzurennen. Eine übertriebene Handynutzung kann eine Flucht vor dem Hier und Jetzt sein, eine Flucht vor uns selbst. Solange wir uns mit dem Handy beschäftigen müssen wir uns nicht mit uns selber auseinandersetzten.</span></p>
<div style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Dabei ist es genau das, was wir wieder lernen müssen. Wenn wir &#8222;absichtlich leben&#8220; wollen, dann müssen wir wissen, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Sich selber gut zu kennen ist ein kostbares Gut. Und wer daran arbeitet der wird auch bald merken, dass das Handy gar nicht mehr so wichtig ist. Denn im Hier und Jetzt gibt es so viel zu mehr zu erleben und zu entdecken, als uns unser Handy jemals bieten kann. </strong></span></div>
</div>
<div>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">___________________________________</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gefällt dir mein Blog? Vielleicht gefällt dir dann auch mein E-Book <a href="https://absichtlich-leben.de/aendere-deine-story/" target="_blank" rel="noopener">“Ändere deine Story”</a>. Mehr Infos dazu gibt es <a href="https://absichtlich-leben.de/aendere-deine-story/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. </span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">____________________________________</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Wie man weniger denkt und mehr vertraut</title>
		<link>https://absichtlich-leben.de/weniger-denken-mehr-vertrauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ideas]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Nächte, da liege ich stundenlang wach und denke über alle möglichen Dinge nach. Nicht unbedingt über meine Probleme...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Es gibt Nächte, da liege ich stundenlang wach und denke über alle möglichen Dinge nach. Nicht unbedingt über meine Probleme oder darüber, was ich an diesem Tag alles falsch gemacht haben könnte. Das habe ich mir mittlerweile so gut wie abgewöhnt. Dafür gehe ich immer und immer wieder durch, was ich noch alles erreichen will, was meine nächsten Ziele sind und wie ich diese umsetzen kann. Das muss auch gar nichts Großes sein, aber trotzdem kann es mich manchmal so sehr beschäftigen, dass mein Kopf einfach nicht abschalten will.<span id="more-807"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Oft denke ich mir dann, ich sollte doch einfach aufstehen und etwas erledigen, anstatt nutzlos im Bett zu liegen. Aber eigentlich <a href="http://absichtlich-leben.de/warum-genug-schlaf-dein-leben-leichter-macht/">liebe ich es zu schlafen</a> und wenn ich müde bin, kann ich mich sowieso nicht konzentrieren. Am besten wäre es also, einfach einzuschlafen und am nächsten Morgen dann frisch und munter meine Projekte anzugehen. Aber warum will mir das manchmal einfach nicht gelingen?</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #994f29; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Kann man dem Leben vertrauen?</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Antwort ist ganz einfach: Ich vertraue in diesen Momenten dem Leben einfach nicht genug. Ich klammere und kontrolliere zu sehr, anstatt einfach loszulassen und die Dinge auf mich zukommen zu lassen. Mit diesem Problem bin ich sicher nicht alleine. Viele Menschen haben das Vertrauen verloren und wollen deshalb alles durchplanen und kontrollieren, um sicherzugehen, dass es auch funktioniert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Dabei kann man so viel planen und analysieren wie man will &#8211; letzten Endes kommt meistens sowieso alles anders. Und oft sogar viel besser, als man es je hätte planen können. Wenn ich auf mein bisherige Leben zurückblicke, dann sind die besten Dinge vollkommen spontan und unerwartet passiert. Nämlich genau dann, wenn ich losgelassen und das Leben einfach machen lassen habe. Wenn ich nicht mühsam gegen den Strom gekämpft habe, sondern mich einfach von ihm treiben lies.</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #994f29; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">5 Tipps, um weniger zu denken und mehr zu vertrauen</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Warum fällt es mir dann aber trotzdem manchmal noch so schwer? Weil dieses Muster immer noch in meinem <a href="http://absichtlich-leben.de/wie-dein-unterbewusstsein-dein-leben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterbewusstsein einprogrammiert</a> ist. Und manchmal kann es eben etwas dauern, einen Glaubenssatz zu ändern. Aber es ist möglich! Diese 5 Tipps haben mir dabei geholfen.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #994f29; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">1. Im Hier und Jetzt bleiben</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Je mehr man im <a href="http://absichtlich-leben.de/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier und Jetzt</a> lebt, desto weniger Sorgen macht man sich um die Zukunft und desto weniger trauert man der Vergangenheit hinterher. Das funktioniert, indem man genau auf seine Umgebung achtet und sie bewusst wahrnimmt. Indem man alle seine Sinne benutzt und die Gegenwart richtig spürt. Wenn man im Moment lebt, dann sind negative Gedanken überflüssig. Manchmal sind Gedanken sogar generell überflüssig. Manchmal, da sollte man einfach nur spüren.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #994f29; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">2. Ist es wirklich so wichtig?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wenn mir etwas einfach nicht aus dem Kopf will und ich mal wieder viel zu viel Energie damit verschwende, mir darüber Gedanken zu machen, dann stelle ich mir ein paar einfache Fragen: Ist es wirklich so wichtig? Gibt es nicht etwas wichtigeres in meinem Leben, auf das ich mich fokussieren sollte? Zum Beispiel meine Gesundheit, meine Freiheit, meine Freunde? Muss ich mir wirklich darüber den Kopf zerbrechen, oder ist es nicht eigentlich total egal?</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #994f29; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">3. Negative Gedanken mit positiven ersetzen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wenn uns irgendetwas Sorgen bereitet, oder uns stresst, dann ist der beste Weg aus der negativen Gedankenspirale der <a href="http://absichtlich-leben.de/es-sind-die-kleinen-dinge-warum-dankbarkeit-alles-veraendert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weg der Dankbarkeit</a>. Ich ersetzte dann ganz einfach die negativen Gedanken mit etwas positivem, etwas wofür ich dankbar bin. Geistert zum Beispiel eine Person in meinem Kopf herum, <a href="http://absichtlich-leben.de/genervt-vom-umfeld/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die mich gerade total nervt</a>, dann versuche ich daran zu denken, was ich alles an diesem Menschen schätzen könnte. Irgendetwas gibt es immer. So kann man ganz leicht den <a href="http://absichtlich-leben.de/warum-stress-unser-groter-feind-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stress abschalten</a> und die Gedanken beruhigen.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #994f29; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">4. Erfahrungen schätzen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wir alle machen Fehler und das ist okay. Auch durchplanen und kontrollieren hilft uns nicht dabei, <a href="http://absichtlich-leben.de/warum-du-niemals-etwas-falsch-machen-kannst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesen Fehlern aus dem Weg zu gehen</a>. Und das ist auch gut so! Negative Erfahrungen helfen uns dabei zu wachsen. Wir lernen auf unserem Weg und wir brauchen auch die schlechten Erfahrungen, um weiterzukommen. Wenn wir uns das bewusst machen, dann ist es schon viel leichter dem Leben wieder zu vertrauen, uns zu entspannen und die Kontrolle einfach mal loszulassen.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #994f29; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">5. Lernen zu vertrauen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Auch wenn ich es nicht immer zulasse weiß ich genau, wie es sich anfühlt, das Leben einfach passieren zu lassen und ihm zu vertrauen. Nicht alles durchzudenken, sondern einfach zu machen. Einfach Spaß zu haben und <a href="http://absichtlich-leben.de/wie-man-das-leben-wieder-geniesst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">den Moment zu genießen</a>, ohne ihn durch zu viel nachdenken kaputt zu machen. Darauf zu vertrauen, dass alles genau so kommt, wie ich es brauche. Wie es für mich am besten ist. Denn genau dann passiert es auch so. Genau dann passieren die wundervollsten Dinge.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Das Leben weiß besser als wir, was wir in diesem Moment gerade brauchen. Oft können wir den Vorteil unserer momentanen Lage nicht erkennen und <a href="http://absichtlich-leben.de/warum-schmerz-nicht-dein-feind-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">leiden deswegen unter ihr</a>. Dabei brauchen wir einfach nur zu vertrauen. Wir müssen uns nur treiben lassen, dann gehen wir auch nicht unter.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Vertrauen lernen ist nicht immer einfach und es erfordert eine Menge Mut. Aber es macht unser Leben so viel leichter und sorgenfreier. Wie toll fühlt es sich wohl an zu wissen, dass das Leben immer hinter einem steht? Dass wir niemals etwas falsch machen können und alles immer zu unserem besten verläuft? Sicher gibt es kein schöneres und befreiendes Gefühl. Und mit diesem tiefen Vertrauen hat man auch bestimmt nie wieder Probleme damit, friedlich und geborgen einzuschlafen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">___________________________________</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gefällt dir dieser Artikel? Vielleicht magst du dann ja auch mein E-Book <a href="https://absichtlich-leben.de/aendere-deine-story/" target="_blank" rel="noopener">“Ändere deine Story”</a>. Mehr dazu findest findest du <a href="https://absichtlich-leben.de/aendere-deine-story/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. </span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">____________________________________</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Warum Multitasking unglücklich macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In unserer immer schneller werdenden Welt ist Multitasking eine Fähigkeit, auf die viele Menschen stolz sind und für notwendig erachten,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
<p>In unserer immer schneller werdenden Welt ist Multitasking eine Fähigkeit, auf die viele Menschen stolz sind und für notwendig erachten, um ihren Alltag zu meistern. Dinge gleichzeitig zu tun spart eben viel Zeit, von welcher man ja sowieso immer viel zu wenig hat. Sich auf eine Sache zu konzentrieren ist regelrecht langweilig geworden! Essen und dabei fernsehen, Auto fahren und dabei auf dem Handy tippen, lernen und dabei Serien schauen, kochen und dabei telefonieren, alles gar kein Problem für die meisten Menschen.</p>
</div>
<p><span id="more-6"></span></p>
<div style="text-align: justify;">
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Multitasking funktioniert nicht</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Viele wissen jedoch nicht, dass Multitasking in Wirklichkeit jedoch gar nicht funktioniert! Die Wahrheit ist nämlich, dass wir lediglich zwischen den verschiedenen Aufgaben hin und her schalten. Dies geschieht so schnell, dass es sich für uns so anfühlt, als würden wir etwas gleichzeitig machen. Unser Gehirn kann sich jedoch in Wirklichkeit nur auf eine Sache fokussieren. Multitasking ist also bloß eine reine Illusion!</span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Tatsächlich verbrauchen wir beim Multitasking sogar mehr Energie, bekommen aber schlechtere Ergebnisse. Das Hin und Her ist für unser Gehirn anstrengend und die ständige Umstellung kostet Kraft. Außerdem sind wir nie richtig im &#8222;flow&#8220;, machen mehr Fehler weil wir unkonzentriert sind und brauchen sogar länger, als wenn wir alles nacheinander machen würden.</b> </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Die Sucht nach Multitasking</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Aber all das weißt du vielleicht bereits, oder es ist ist dir zumindest schon einmal aufgefallen. Trotzdem können wir oft nicht anders und ich bin da selber keine Ausnahme. Multitasking ist oft wie eine Sucht. Wir werden einfach darauf trainiert, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Und da wäre es ja nur logisch, einfach mehrere Sachen auf einmal zu machen. Auch wenn wir wissen, dass das so nicht wirklich stimmt, sondern sogar Nachteile mit sich zieht, versuchen wir es trotzdem. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Nur eine Sache machen? Was für eine Zeitverschwendung! Und mit dem Kopf sind wir sowieso schon wieder bei der nächsten Aufgabe. Ich spreche hier aber nicht nur von Arbeit, auch die schönen Dinge werden oft hektisch durchgezogen und getimed. Ich zum Beispiel erwische mich öfters mal, wie ich im Tanzunterricht auf die Uhr schaue. Nicht, weil es mir keinen Spaß macht, sondern weil ich daran denke, was ich danach noch alles zu erledigen habe. Und dabei können das ganz banale Dinge sein! Das macht keinen Unterschied. Unsere Gehirne sind einfach so darauf programmiert, alles schnell hinter sich zu bringen, um den nächsten Schritt zu tun, so dass wir <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2017/01/wie-man-das-leben-wieder-geniesst.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">kaum mehr etwas genießen</span></a>. </b></span></p>
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Multitasking vermindert die Lebensqualität</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Manchmal fühlt es sich sogar total komisch an, nur eine Sache zu tun. Einfach nur sitzen und essen? Ohne Fernseher? Ohne <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/08/eine-woche-ohne-smartphone-challenge.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Handy</span></a>? Ohne Zeitung? Wer macht das schon? Naja, mittlerweile nicht mehr viele. Ich meistens auch nicht. Dabei ist das so viel gesünder. Wenn wir nicht abgelenkt sind, dann haben wir ein viel besseres Gefühl dafür, wann wir wirklich satt sind. Außerdem funktioniert auch die Verdauung besser und überhaupt schmecken wir einfach viel mehr von dem, was wir da essen! </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Durch zu viel Multitasking verpassen wir mehr oder weniger unser Leben. Wir gehen durch die Straßen, den Kopf gesenkt und starren auf unser Handy. Wir sehen nicht, was für eine schöne Farbe der Himmel über uns hat. Wir schmecken unser Essen nicht, hören nicht mehr richtig zu, leben zu schnell und dafür zu wenig. Spüren kaum mehr was, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, zwischen Aktivitäten hin und her zu springen. </span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Unsere <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/03/ruhelosigkeit-im-kopf.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Gedanken kommen nie zur Ruhe</span></a>, so viele Themen in unserem Kopf. </span></b></p>
<h4><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Multitasking macht Stress</span></h4>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Außerdem produziert Multitasking unglaublich viel Stress,</span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;"> <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/warum-stress-unser-groter-feind-ist.html" data-blogger-escaped-target="_blank">welcher die Ursache für viele Krankheiten sein kann</a></span>. Oft bemerken wir das gar nicht, denn wir sind so daran gewöhnt, ständig unter Strom zu stehen. Niemand ist gut im Multitasking! Und niemand sollte versuchen, gut darin sein. Eigentlich ist es für uns mittlerweile sogar eher eine Herausforderung, eine Sache nach der anderen zu tun, als alles auf einmal. Kannst du einem Freund zuhören, ohne dabei ständig auf dein Handy zu sehen? Kannst du arbeiten oder lernen, ohne dabei Musik zu hören?</span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Ich habe ganz deutlich an mir selbst gemerkt, dass Multitasking mir nicht nur Stress verursacht und ich dadurch schlechtere Ergebnisse liefere, sondern mich dazu auch noch unglücklich macht. Denn was macht uns denn eigentlich glücklich? Etwas zu genießen und den </span><a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/11/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Moment zu leben</span></a><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">. Und dazu ist es notwendig, sich auf eine Sache zu konzentrieren und dabei vollkommen in diese einzutauchen. Alle Sinne nur darauf zu fokussieren. Nur dann leben wir den Moment. Und nur das macht glücklich.</span></b></p>
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Lebe langsamer</span></h3>
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><br />
</span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Für mich ist es eine tägliche Herausforderung mehr und mehr vom Multitasking abzulassen und mir für alles, was ich tue, Zeit zu nehmen. Natürlich kann Multitasking in manchen Situationen vielleicht doch ganz hilfreich sein, aber das sollte dann eher die Ausnahme als die Regel sein.</span></p>
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><br />
</span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Das Leben rast oft so schnell an uns vorbei und wir bekommen so wenig von ihm mit. Wieso lassen wir das zu? Wieso schütten wir uns mit Erfahrungen zu, von denen wir nur die Hälfte wirklich mitbekommen? Wir sollten uns lieber nur die Hälfte der Erfahrungen vornehmen und diese dafür bewusst erleben. Denn irgendwann werden wir uns nur noch an genau diese bewussten Erlebnisse erinnern und uns wünschen, mehr davon gelebt zu haben. </b></span></p>
</div>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
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		<title>Lebst du nur für´s Wochenende? &#8211; Hör auf damit, auf Freitag zu warten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Gott sei Dank ist morgen schon wieder Freitag! Zum Glück ist die Woche schnell vergangen. Schade nur, dass das Wochenende...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both;"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">&#8222;Gott sei Dank ist morgen schon wieder Freitag! Zum Glück ist die Woche schnell vergangen. Schade nur, dass das Wochenende auch immer so schnell vorbei ist.&#8220; Ganz ehrlich, wer hat diesen Satz noch nicht gehört, oder sogar selber schon einmal gesagt? Eigentlich ein Satz, den man ziemlich häufig hört, oder? Alle freuen sich auf Freitag, alle wollen Wochenende, jeder jammert, dass es zu schnell wieder vorbei ist. Es ist ein Satz, der einem einfach so über die Lippen geht, über den wir eigentlich kaum nachdenken.</div>
<p><span id="more-9"></span></p>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #800000;">Freust du dich schon am Montag wieder auf den Freitag?</span></h2>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Als mir gestern eine Bekannte mal wieder verkündete, wie froh sie doch sei, dass die Woche schon fast wieder um ist, lies mich das plötzlich nicht mehr los. Leben wir denn eigentlich alle nur noch für das Wochenende, oder für den Urlaub? Und können wir das Wochenende überhaupt wirklich genießen, ohne am Sonntag schon wieder an die bevorstehende Arbeit zu denken? <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2017/01/wie-man-das-leben-wieder-geniesst.html">Können wir überhaupt noch irgendetwas genießen</a>? Haben wir so überhaupt etwas von unserem Leben? Oder ist es nur ein ständiges Aushalten und Warten?</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Dabei hatte meine Bekannte überhaupt nichts gegen ihren Job. Im Gegenteil! Als ich sie danach fragte meinte sie sogar, dass es ihr total Spaß mache. Aber wieso wünscht man sich dann, dass die Arbeitszeit schneller vergeht? Wir wollen doch Spaß haben! Wieso also dann den Spaß schnell hinter sich bringen? Da stimmt doch etwas nicht. Entweder meine Bekannte spielte mir ihre Begeisterung nur vor, oder aber sie hat einfach verlernt, ihre Zeit zu schätzen. So wie die Meisten von uns.</b></div>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><b><br />
</b><span style="color: #800000;">Lebst du noch, oder wartest du nur?</span></h2>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wir haben verlernt, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/11/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im.html">inder Gegenwart zu leben</a>. Alles ist zielgerichtet, etwas muss erreicht werden. Unser Blick klebt nur auf der To-Do-Liste. Wir wollen hinter unseren Aufgaben schnell einen Haken setzen, um dann die nächste zu erledigen.  Alles abarbeiten, so schnell wie möglich. Dabei vergessen wir ganz einfach zu leben.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b> </b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Viele von uns fühlen sich wie Rädchen im System. Wie automatisierte Zombies, die ihre Arbeit erledigen, die besten Stunden ihres Tages damit verbringen, auf den Feierabend zu warten. Welches Geld der Welt ist das wert? Wo ist der Sinn? Ich will so ein Leben nicht führen. Niemand will so ein Leben führen. Und wir müssen es auch nicht. Wir können aus unserem Leben machen, was wir wollen und niemand hält uns zurück, außer wir selbst. </b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<h2><span style="color: #800000;">Kämpfst du gegen die Zeit?</span></h2>
<div align="JUSTIFY">Vielleicht hasst du deinen Job, vielleicht magst du ihn. Aber eigentlich macht das keinen Unterschied. Denn solange du auf den Feierabend hinfieberst, läuft etwas falsch. Und ich will nicht sagen, dass ich nicht so bin, denn das stimmt nicht. Auch ich erwische mich dabei, wie ich manchmal auf die Uhr sehe und mir wünsche, dass die Zeit schneller vergeht. Dabei mag ich meinen Job. Aber das hat nichts zu bedeuten.</div>
<div align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Leben wir um zu arbeiten, oder arbeiten wir um zu leben? Die Grenzen verschwimmen. Können wir nicht auch bei der Arbeit leben? Warum schalten wir automatisch auf Autopilot? Wieso erleben wir unseren Alltag nicht bewusster?</b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #800000;">Weißt du, was du wirklich willst?</span></h2>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Egal in welcher Lage wir gerade sind, egal, wie es um unsere Gesundheit, Finanzen oder unser soziales Leben steht. Wir haben immer die Chance, das Beste daraus zu machen. Du hasst deinen Job? Dann kündige ihn! <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/4-fragen-um-herauszufinden-was-du.html">Was willst du wirklich machen</a>? Wofür brennst du? Hast du dich damit überhaupt schon einmal beschäftigt?</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b><br />
Vielleicht kannst du deinen Job gerade nicht kündigen und das musst du auch nicht. Aber du kannst aufhören, dich selbst zu bemitleiden. Du kannst anfangen, dein Herz zu deiner Arbeit mitzunehmen. Das, was du tust, mit vollem Einsatz zu machen, egal ob du es hasst oder eigentlich ganz gerne machst. Vielleicht eröffnen sich dir so auf einmal ungeahnte Möglichkeiten. Aber vor allem wirst du dich einfach besser fühlen. </b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Unser Glück ist nicht von äußeren Umständen abhängig, sondern davon, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/09/die-macht-der-gedanken.html">was wir über diese denken</a>. Und je mehr <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/01/was-ist-leidenschaft.html">Leidenschaft</a> wir in unser Leben bringen, je dankbarer wir sind und je mehr wir anfangen, die kleinen Dinge zu schätzen, desto glücklicher werden wir.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Wenn du leben willst, dann höre auf zu warten. Warte nicht auf den Feierabend, das Wochenende, den Urlaub, die Beförderung, das große Geld, die große Liebe, darauf, dass dein Leben endlich besser wird. Nein! Du lebst nur in diesem Augenblick, nur jetzt. Und jetzt ist der beste Zeitpunkt, um damit anzufangen, zu leben. Sei anwesend, halte durch, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/05/wovon-traumst-du.html">folge deinen Träumen</a>, lebe den Moment, sei glücklich und verlasse endlich die Warteschlange!</b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
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		<title>5 Gründe, warum genug Schlaf dein Leben leichter macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlafen kann man, wenn man tot ist? Ohhh nein, nicht mit mir. Ich brauche und liebe meinen erholsamen Schlaf und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;">Schlafen kann man, wenn man tot ist? Ohhh nein, nicht mit mir. Ich brauche und liebe meinen erholsamen Schlaf und verzichte nur sehr ungern auf ihn. Mittlerweile freue ich mich abends sogar richtig auf mein warmes Bett und meine bequeme Matratze. Aber das war nicht immer so. Früher bin ich gerne lange wach geblieben, oder habe sogar Nächte durchgemacht. Mein Rekord waren drei Nächte am Stück. Und nein, ich bin nicht stolz darauf, denn ich habe die Konsequenzen natürlich sofort gespürt.</div>
<p><span id="more-12"></span></p>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;">
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Solange man noch jung ist, macht der Körper einiges mit. Aber irgendwann ist Schluss damit, irgendwann müssen wir lernen, auf unseren Körper zu achten und ihn zu schätzen. Denn wir haben nur diesen einen und wir müssen ein Leben lang mit ihm und in ihm leben. Seinen Körper zu pflegen ist ein Zeiche</span></b><strong><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">n </span><a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/09/was-bedeutet-es-sich-selbst-zu-lieben.html" data-blogger-escaped-target="_blank">gesunder Selbstliebe</a><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"> </span></strong><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">und jeder von uns hat das verdient. Ihm Schlaf zu entziehen ist nicht nett und kostet ihn viel Kraft. Und nicht nur das. Sobald du gelesen hast, was für Vorteile Schlaf mit sich bringt, wirst du nie wieder freiwillig auf ihn verzichten!</span></b></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><br />
<span style="color: #c27ba0;" data-blogger-escaped-style="color: #c27ba0;">1. Schlafen macht gesund</span></span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Was ist das Beste das man machen kann, wenn man krank ist? Richtig! Schlafen, schlafen, schlafen. Und warum? Wenn wir schlafen regeneriert sich unser Körper. Er hat die Möglichkeit, schneller neue Zellen zu bilden und die alten, beschädigten zu ersetzen. Er repariert Blutgefäße, bringt die Hormone in Balance, schwemmt Gifte aus, stärkt das Immunsystem und macht noch viel, viel mehr. Während dem Schlaf kann sich der Körper vollkommen auf die Heilung konzentrieren. Es gibt keine lästigen Bewegungen oder Gedanken, die ihn ablenken.</span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Ausreichend Schlaf sorgt außerdem für ein besseres Gedächtnis, erhöhte Konzentrationsfähigkeit, bessere Sehkraft und weniger Schmerzen. Wenn wir also gesund werden oder bleiben wollen, dann sollten wir auf jeden Fall darauf achten, genug Schlaf zu bekommen. Schlafen ist die beste Vorbeugung gegen Krankheiten. Und Vorbeugung ist die beste Medizin!</span></b></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #c27ba0;" data-blogger-escaped-style="color: #c27ba0;">2. Schlafen reduziert Stress</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Wenn wir sehr gestresst sind, dann können wir oft nicht schlafen. Gelingt es uns aber doch, dann wachen wir viel entspannter und gelassener wieder auf. Woran liegt das? Schlafen senkt den Blutdruck und das Cortisol Level in unserem Körper. Cortisol ist auch als das &#8222;Stresshormon&#8220; bekannt, was allerdings nur der Fall ist, wenn man  zu viel davon hat. Und das passiert, wenn man zu viel Stress hat. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, denn Stress erhöht wiederum das Cortisol-Level. Wie schädlich Stress für uns ist, kann du in <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/warum-stress-unser-groter-feind-ist.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">diesem Blogartikel</span></a> nachlesen. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Schlafen ist also enorm wichtig, um Stress zu reduzieren. Wir brauchen die Erholung und die &#8222;Pause&#8220;. Unser Gehirn hat Zeit, alles zu verarbeiten und oft sieht die Welt nach dem aufwachen wieder ganz anders aus, also davor. Vielleicht merkst du dann, dass es wichtigere Dinge gibt, als sich wegen einer Kleinigkeit selbst zu stressen.</span></b></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><br />
<span style="color: #c27ba0;" data-blogger-escaped-style="color: #c27ba0;">3. Schlafen macht schön</span></span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Ich brauche meinen Schönheitsschlaf! Und das ist nicht nur so eine Redewendung, es ist tatsächlich so. Und du brauchst ihn auch! Denk nur mal daran wie du aussiehst, wenn du zu wenig geschlafen, oder sogar eine Nacht durchgemacht hast. Augenringe, blasse Haut, glanzlose und verquollene Augen. Kein schöner Anblick! Und wohl fühlen tust du dich sicher auch nicht. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Wir brauchen unseren Schlaf, um am nächsten Morgen wieder strahlend schön zu sein. Während wir friedlich in unserem Bett schlummern, wird nämlich ein Hormon ausgeschüttet, dass auch unsere Haut regeneriert. Das bedeutet: weniger Falten, ein strahlender Teint und glänzende Augen. Auch unsere Haare werden durch genug Schlaf gesünder. Es gibt keine Creme und kein Shampoo, welches dieses Ergebnis toppen kann! Außerdem hilft Schlafen dabei, den Appetit zu regulieren, während bei zu wenig Schlaf vermehrt </span></b><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">das Hormon Ghrelin </span></b><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">ausgeschüttet wird, welches den Hunger stimuliert. </span></b></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #c27ba0;" data-blogger-escaped-style="color: #c27ba0;">4. Schlafen macht glücklich</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Zu wenig Schlaf macht schlechte Laune, das kennen wir alle! Man läuft wie ein Zombie durch die Gegend, ist leicht reizbar und findet immer etwas zum herumnörgeln. Das macht keinen Spaß! Deshalb sollte man es gar nicht erst so weit kommen lassen. Lieber zeitig ins Bett gehen und am nächsten Morgen frisch, munter und gut gelaunt wieder aufstehen.</span></p>
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><br />
</span></b><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Schlafen macht einfach glücklich! Und das ist ja auch kein Wunder, nachdem wir bereits wissen, was er sonst so alles für uns tut. Natürlich ist es auch von Vorteil, wenn du ein bequemes Bett hast. Das kann deine Schlafqualität enorm verbessern und je besser die Schlafqualität, desto besser kann sich dein Körper im Schlaf regenerieren. </span></b></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #c27ba0;" data-blogger-escaped-style="color: #c27ba0;">5. Schlafen schafft einen Neuanfang</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Morgen sieht die Welt schon wieder anders aus. Und einen großen Teil dazu trägt ein erholsamer Schlaf bei. Während wir schlummern hat unser Gehirn Zeit, all das Erlebte zu verarbeiten und zu ordnen. Manchmal wachen wir auf und wundern uns, wie uns diese Kleinigkeit gestern noch so stören konnte. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Nach einem erholsamen Schlaf am nächsten Morgen aufzuwachen, ist wie ein Neuanfang. Eine weitere Chance, die uns das Leben gibt. Und diese wollen wir uns doch nicht versauen, indem wir mit verquollenen Augen und schlechter Laune in den Tag starten!</b></span></p>
</div>
</div>
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		<title>Warum Stress unser größter Feind ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Okay, dass Stress nicht gesund für uns ist, wissen wir alle. Er kann Herzinfarkte und Burn-out auslösen, das ist bekannt....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Okay, dass Stress nicht gesund für uns ist, wissen wir alle. Er kann Herzinfarkte und Burn-out auslösen, das ist bekannt. Aber unser größter Feind? Ist das nicht ein bisschen übertrieben? Nachdem du das, was jetzt kommt, gelesen hast, wirst du vielleicht anders denken.<span id="more-30"></span></span></p>
<h2 style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="color: #339966; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">Was ist Stress?</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Stress kann viele Formen haben. Es geht hier nicht nur um den Stress, den man hat, weil ein bestimmtes Projekt zu einer bestimmten Uhrzeit fertig sein muss, oder der Stress der entsteht, weil man noch nicht alle Weihnachtsgeschenke besorgt hat. Stress hat noch ganz andere Gesichter.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Wenn du dir Sorgen machst und alles &#8222;<a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/03/ruhelosigkeit-im-kopf.html">überdenkst</a>&#8222;, dann ist das Stress. Wenn du dich kritisiert und dich selber fertig machst, dann ist das Stress. Wenn du dich ungeliebt und alleine fühlst, dann ist das Stress für den Körper. Wenn du <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/10/was-deine-wut-uber-dich-verrat.html">wütend bist</a></strong><strong> und jemandem nicht vergeben kannst, dann ist das&#8230; rate mal&#8230; Stress!</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wir alle haben also Stress, ob bewusst oder unbewusst. Und er entsteht dadurch, dass wir <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/10/widerstand-ist-zwecklos-warum-nachgeben.html">Widerstand </a>gegen einen Umstand, eine Person, oder ein Ereignis in unserem Leben ausüben. Wir können etwas nicht akzeptieren, versuchen es zu ändern, kämpfen dagegen an und das erzeugt Stress.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="color: #339966; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">Was passiert bei Stress in unserem Körper?</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Eine sehr schöne wissenschaftliche Erklärung dafür, was für Auswirkungen Stress auf uns hat, habe ich in dem Buch <em>&#8222;Mind over Medicine &#8211; Warum Gedanken oft stärker sind als Medizin: Wissenschaftliche Beweise für die Selbstheilungskraft&#8220;</em> gefunden. Die Autorin Lissa Rankin ist Ärztin  und hat deshalb sehr fundierte Kenntnisse über die Funktionen unseres Körpers.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Sie erklärt, dass unser Körper bei Stress in den so genannten &#8222;fight-or-flight&#8220; Modus wechselt. Unser Herz schlägt schneller, unser Blutdruck steigt und unsere Muskeln werden mit mehr Blut versorgt, damit wir schneller rennen können. Dieser Zustand wird dann ausgelöst, wenn der Körper eine Gefahr erkennt. Er ist eigentlich dazu da, um uns zu beschützen, damit wir in so einer Situation schneller reagieren und uns retten können.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gesteuert wird dieser Prozess von der Amygdala, einem Teil unseres Gehirns, dessen Aufgabe es ist, nach Gefahren Ausschau zu halten und uns davor zu beschützen. Sobald die Amygdala eine Gefahr wahrnimmt, kommuniziert sie durch eine Kettenreaktion mit den Nebennieren und bringt sie dazu, mehr Cortisol und Epinephrin auszuschütten. So entsteht der so genannte &#8222;fight-or-flight&#8220; Modus.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Das Problem ist jedoch, dass die Amygdala nicht zwischen echter Gefahr und einer Gefahr, die es nur in unserem Kopf gibt, unterscheiden kann. Dieser Modus wird also nicht nur in echten Gefahrensituationen aktiviert, sondern jedes Mal, wenn wir Stress haben. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Dabei spielt es keine Rolle, wie groß oder klein das Problem eigentlich ist. Alle Gedanken, die uns unruhig machen, reizen unsere Amygdala und bringen sie dazu, die Situation als Gefahr zu interpretieren. Das erzeugt noch mehr <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/3-schritte-gegen-innere-unruhe-und.html">Unruhe und Nervosität</a> in uns und bringt den Körper auf Dauer aus dem Gleichgewicht. Der Zustand ist unnötig, da die Gefahr nur in unserem Kopf besteht und nicht wirklich real ist. Unser Gehirn kann aber <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/12/wie-dein-unterbewusstsein-dein-leben.html">zwischen Realiät und Fiktion nicht unterscheiden</a>.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="color: #339966; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">Warum ist Entspannung so gut für uns?</span></h2>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sobald wir aber vollkommen ruhig und entspannt sind, wechselt der Körper wieder in den &#8222;Entspannungs&#8220; Modus. Die Stresshormone gehen zurück und es werden &#8222;gute&#8220; Hormone wie beispielsweise Dopamin und Endorphine ausgeschüttet. Diese Hormone helfen dem Körper dabei, sich zu heilen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong> Denn im Grunde hat unser Körper immer die Macht, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/wenn-dein-korper-mit-dir-spricht-was.html">sich selbst zu heilen</a>. Das kann er aber nur, wenn er in eben diesem &#8222;Entspannungs&#8220; Modus ist. Sobald er sich im &#8222;Stress&#8220; Modus befindet, werden seine Selbstheilungskräpfte sozusagen blockiert. Er hat keine Chance dazu, wieder sein Gleichgewicht zu finden. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Durch die ständige Ausschüttung der Stresshormmone beginnen sich Krankheiten in unserem Körper zu entwickeln. Das sollte uns darauf Aufmerksam machen, dass irgendetwas gewaltig schief läuft. Dass wir <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/12/update-fur-dein-unterbewusstsein.html">unsere Denkmuster ändern</a> und zur Ruhe kommen müssen. Nur leider hören wir nicht darauf, sondern verfallen dem Stress, aufgrund der Krankheiten, nur noch mehr.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong> </strong><strong>Im Grunde heißt das, dass unsere eigenen Gedanken uns krank machen. Unsere Sorgen, Zweifel, unsere Wut, unser Ärger und Selbsthass bringen den Körper dazu, sich zu &#8222;schützen&#8220;. Er will uns vor etwas schützen, dass es eigentlich im realen Leben gar nicht gibt. Es existiert nur in unserem Kopf. Und trotzdem ist das für unser Gehirn genauso wichtig, wie ein Feuer, vor dem wir flüchten müssen.</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="color: #339966; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">Was können wir tun?</span></h2>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wir alle haben die Kraft dazu, uns selber zu heilen. Sobald wir zur Ruhe kommen und aus dem &#8222;fight-or-flight&#8220; Modus aussteigen, geben wir dem Körper die Chance dazu, sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Um zur Ruhe zu kommen müssen wir darauf hören, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/wenn-dein-korper-mit-dir-spricht-was.html">was unser Körper uns zu sagen hat</a>.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>In unsere heutigen Zeit, in der Stress schon fast zum Alltag gehört, in der immer mehr Menschen an chronischen Krankheiten leiden und viele unter dem Druck und der Belastung zusammenbrechen, ist es wichtiger denn je, in sich zu gehen und einen Blick dafür zu gewinnen, was wirklich wichtig ist.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">So oft haben wir uns nämlich die Sicht von anderen Menschen, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/08/10-grunde-keine-nachrichten-zu-schauen.html">den Nachrichten</a>, Medien und von Idealbildern vernebeln lassen. Wenn wir all das loslassen können, uns konzentrieren und herausfinden, was uns eigentlich wirklich wichtig ist, dann können wir auch den Stress loslassen. Wir können unsere Gedanken steuern, wir haben die Macht dazu, Stress oder Entspannung zu wählen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Unsere Gesundheit liegt in unseren Händen. Wollen wir also weiterhin unser Gehirn verwirren, indem wir uns Sorgen machen und den Kopf über Dinge zerbrechen, die eigentlich gar keine Bedeutung haben? Oder wollen wir das Leben genießen, den Moment leben, uns in das, was wir tun verlieben, Dinge kreieren, lachen, lieben und leben?</strong></span></p>
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		<title>Reisen als Stressbewältigung: Im Einklang mit der Natur auf dem Johannesweg [Gastbeitrag]</title>
		<link>https://absichtlich-leben.de/reisen-als-stressabbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[[Dies ist ein Gastbeitrag von Nicole. Mehr Infos über die Autorin findest du weiter unten.] 8:30 Uhr: Eine neue Mail. 8:45...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt;"><em>[Dies ist ein Gastbeitrag von Nicole. Mehr Infos über die Autorin findest du weiter unten.]</em></span></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;">8:30 Uhr: Eine neue Mail. 8:45 Uhr: 5 neue Whatsapp-Mitteilungen. 9:00 Uhr: Weltnachrichten im Radio. 9:05 Uhr: Facebook-Message. So in der Art sieht mein Alltag momentan aus. Man wird überflutet von Nachrichten, die einen nicht face-to-face, sondern über digitale Geräte erreichen. Heutzutage sind die meisten Menschen an das Ganze gewöhnt, doch es gibt auch Schattenseiten: Die Burnout-Raten werden größer, der Blutdruck steigt, <a href="http://derstandard.at/2000039185762/Warum-Stress-vergesslich-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Stress nimmt zu</a>.</div>
<p><span id="more-53"></span></p>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Ich stelle mir oft die Frage, wie ich am besten, und wenn auch nur für kurze Zeit, aus dieser digitalen Welt flüchten kann. Ich frage mich, wie ich abschalten und aus dieser Schnelllebigkeit kurz mal aussteigen kann. Dafür nutze ich oft meine Reisen. Im Ausland ist es am einfachsten: Da gibt es sowieso kein Internet für mich, also lasse ich das Smartphone einfach ausgeschaltet. Anfangs denke ich mir immer, ich würde es nicht aushalten, aber wenn man den ganzen Tag beschäftigt ist und tatsächlich wieder richtig „lebt“, vergisst man das Ding in Sekundenschnelle. </b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">In meinem Heimatland Österreich gestaltet es sich schon schwieriger, von meinen digitalen Geräten loszukommen. Bei meinem letzten Kurzurlaub im Böhmerwald habe ich es schon fast geschafft. <a href="http://www.innsholz.at/sport/winter/schneeschuhwandern.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nach meiner Schneeschuhwanderung</a> habe ich aber trotzdem wieder mein Smartphone gecheckt. Später habe ich nochmals einen Versuch gestartet und eine kleine Wanderung gestartet, nämlich am Johannesweg. Der Johannesweg kann als österreichische Antwort auf den Jakobsweg angesehen werden, er ist allerdings mit 80 Kilometern wesentlich kürzer. Der Weg führt durch die breite Landschaft des Mühlviertels in Oberösterreich und beinhaltet 12 Stationen, die sich mit den Themen <b>Glück, Zufriedenheit, Freundschaft, Familie und Zuversicht</b> beschäftigen. Exakt diese Werte spielen für mich auf meinen Reisen eine große Rolle. Oft drifte ich ab in eine Welt voller Termine, Hektik und Druck. Dabei vergesse ich häufig, was im Leben wirklich zählt. Für mich sind das Freunde, Familie und vor allem Gesundheit.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="https://i1.wp.com/2.bp.blogspot.com/-Ks7syBN-ibE/V9E8SPlpq-I/AAAAAAAAAZ0/VQ4wu85W1HAOG114V_Jzr0Pt14Vh1hlawCLcB/s1600/absichtlich-leben-johannesweg-gastbeitrag-natur-1.jpg?ssl=1"><img loading="lazy" src="https://i1.wp.com/testabsichtlichleben.apps-1and1.net/wp-content/uploads/2016/09/absichtlich-leben-johannesweg-gastbeitrag-natur-1.jpg?resize=600%2C323" width="600" height="323" border="0" data-recalc-dims="1" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">Nun zu meiner Wanderung. Leider hatte ich noch nicht die Zeit (da wären wir wieder beim Thema Stress..) den gesamten Johannesweg zu gehen, aber dafür immerhin die erste Etappe. Der Start ist in Pierbach. Dann wandert man neun Kilometer nach Schönau. Es geht immer wieder steiler bergauf, danach kommen ebenmäßige Abschnitte. Wir kamen an Wiesen, Wäldern und vielen verschiedenen Pflanzen vorbei. Im Wald fand ich auch ein paar Pilze. Ferner führte der Weg durch mehrere kleine Orte. Dort befinden sich sehr gepflegte Bauernhäuser, bewohnt von äußerst freundliche Menschen. Die Wanderer, die dort vorbei kommen, werden nett begrüßt. Teilweise kamen wir auch kurz ins Gespräch. In Schönau wurde uns von einem älteren Herren sogar ein Witz erzählt. Zuvor machten wir aber noch am Johannesbrunnen einen Stopp. Dieser befindet sich auf einem Hang neben einer kleinen Kapelle – der Anblick ist wirklich wunderschön. Hier befindet sich außerdem die erste Station und das erste Lebensmotto: <b>HUMOR</b>. Dieses Motto konnte ich auf der Strecke auch sofort in die Tat umsetzen, da ich mit meinen engsten Freunden unterwegs war – da ist Spaß natürlich garantiert!</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Ich reise auch manchmal alleine an bestimmte Orte. Für viele Menschen kostet das Überwindung, aber ich persönlich bin auch gerne mal allein. Denn allein konzentriert man sich noch viel mehr auf sich selbst – vorausgesetzt das Smartphone ist ausgeschaltet. Dies gibt mir dann die Gelegenheit nur jene Dinge zu machen, die mir am meisten Spaß machen – wo ich will und wann ich will. Ich kann jedem nur empfehlen, mal auf eigene Faust auf Reisen zu gehen. </b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Zurück zum Johannesweg: Von Schönau aus geht es dann 17 Kilometer weiter nach St. Leonhard. Das erste Stück ist wirklich anstrengend – es geht einige Kilometer den Berg hinauf, vorbei an der Stoaninger Alm. Oben am Berg befindet sich der Herrgottsitz. Dort geht es dann mit dem nächsten Lebensmotto weiter: <b>GEDULD</b>. Bei den Stationen hielten wir immer kurz inne, um uns zu überlegen, was das Motto für uns bedeutet. Jeder sollte darüber nachdenken, wie man es auf dem nächsten Abschnitt, beziehungsweise überhaupt im Leben am Besten umsetzen kann. Danach führt der Johannesweg wieder bergab und man kommt bei den Ortschaften Stiftung und Reith vorbei. Nach einem weiteren Anstieg erreichten wir dann das nächste Motto: <b>MUT</b>. Mit diesem Leitgedanken machten wir uns auf zum letzten Abschnitt bis wir schlussendlich St. Leonhard erreichten.</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;">Leider endete dort an diesem Tag schon unsere Wanderung. Nach der ersten Etappe war ich mir aber schon sicher, dass ich bald den gesamten Weg gehen werde. Zwischen den Teilstücken gibt es mehrere Unterkünfte, wo man übernachten kann. Die gesamte Wanderung sollte man dann in drei oder vier Tagen geschafft haben.</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><b><b>Auch zuhause habe ich mir die verschiedenen Stichworte nochmals durch den Kopf gehen lassen. Nun bin ich umso mehr gespannt, wie die weiteren Lebensmottos lauten. Ich habe bewusst noch nicht im Internet recherchiert, weil ich vor Ort überrascht werden möchte &#8211; weit entfernt von Smartphone und Computer.</b></b></p>
</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b>_________________________________________________________________________</b></div>
<h2 style="text-align: justify;"><b><br />
</b><b>Über den Autor:</b></h2>
<div><b> </b></div>
<div><b> </b></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="https://i0.wp.com/1.bp.blogspot.com/-jURHmsvOrgE/V9E4h9ByE0I/AAAAAAAAAZs/6AES58bqOQ01UJgDd56D_Z6zwRrrawntACLcB/s1600/NicoleLehner.JPG?ssl=1"><img loading="lazy" src="https://i0.wp.com/testabsichtlichleben.apps-1and1.net/wp-content/uploads/2016/09/NicoleLehner.jpg?resize=200%2C141" width="200" height="141" border="0" data-recalc-dims="1" /></a></div>
<div>Mein Name ist Nicole und ich komme aus dem schönen Österreich. Dazu führe ich auch meinen eigenen Reiseblog: <a style="background-color: white; color: #1155cc; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 13.3333px; text-align: justify;" href="http://www.urlaube-oesterreich.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?hl=de&amp;q=http://www.urlaube-oesterreich.at&amp;source=gmail&amp;ust=1473414722492000&amp;usg=AFQjCNHlXcYTWu9erXowBfSU5bejFGGnLQ">www.urlaube-oesterreich.at</a>. An Österreich fasziniert mich insbesondere das breite Naturspektrum, die Kultur und die Tradition. Unterwegs bin ich meistens mit Freunden, manchmal aber auch alleine, um auch mal Zeit für mich selbst zu finden.</div>
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		<title>Das Worst-Case-Szenario: Wenn deine Fantasie dir das Leben schwer macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich werfe einen Blick auf die Uhr. Mist – in 10 Minuten sollte ich beim Meeting sein und ich stehe...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ich werfe einen Blick auf die Uhr. Mist – in 10 Minuten sollte ich beim Meeting sein und ich stehe immer noch im Stau. Hoffentlich nehmen sie es mir nicht übel, wenn ich zu spät komme. Und was, wenn doch? Vielleicht warten sie gar nicht auf mich, sondern fangen ohne mich an. Vielleicht schließen sie die Türe ab, so dass ich gar nicht mehr rein komme. Mein Chef hasst doch Unpünktlichkeit so sehr. Vielleicht fängt er jetzt schon an, über mich zu schimpfen. Die anderen steigen da bestimmt sofort darauf ein. Sabine mochte mich doch eh noch nie.</span></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span id="more-55"></span></span></p>
<div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Vielleicht kann sie jetzt auch meine anderen Kollegen von ihrer Meinung über mich überzeugen. Bestimmt trinken sie gerade alle ihren Kaffee und ziehen über meine Unzuverlässigkeit her. Vielleicht finden sie dabei noch andere Schwächen, die ich habe. Vielleicht denkt mein Chef dann darüber nach, dass er mich eventuell ersetzten sollte. Vielleicht kündigt er mich ja auch sofort. Vielleicht bekomme ich jetzt gleich meine Kündigung vorgesetzt, sobald ich ankomme. Was mache ich denn dann? Ich wäre komplett auf das Gehalt meines Mannes angewiesen. Wir könnten uns vieles nicht mehr leisten. Der Urlaub mit den Kindern würde dieses Jahr ausfallen. Meine Kinder würden mich dafür hassen. Ich würde arbeitslos daheim hocken und mich gehen lassen. Mein Mann würde sich dann sicher eine jüngere, erfolgreichere, hübschere Frau suchen und mit ihr durchbrennen. Ich werde einsam und alleine sterben.</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>10 Minuten später komme ich auf die Minute pünktlich in der Arbeit an.</strong></span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;"><br />
„Guten Morgen, Frau Sorge! Schön, dass sie da sind. Setzen Sie sich doch schonmal. Das Meeting verzögert sich etwas, da ein paar Kollegen noch im Stau stehen. Der Verkehr ist heute aber auch furchtbar. Möchten Sie einen Kaffee?“</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<h3 style="text-align: justify;" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #9fe3b8; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #93c47d; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Was ist das Worst-Case-Szenario?</span></h3>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Vielleicht habe ich die Gedankenspirale von Frau Sorge absichtlich ein bisschen übertrieben dargestellt, aber die Wahrheit ist doch, dass wir uns alle irgendwie damit identifizieren können. Manche mehr, manche weniger, aber wir alle denken uns immer wieder „Worst-Case-Szenarios“ aus. Das heißt, wir stellen uns vor, wie schlimm eine Situation verlaufen, oder enden könnte. Wir benutzen unsere ganze Fantasie dafür, malen uns alles bis ins kleinste Detail aus und manchmal können wir uns so darin verstricken, dass wir davon überzeugt sind, dass es wirklich passieren wird.</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Das machen wir auch bei kleinen Dingen und meistens ist es uns nicht einmal bewusst. Wir haben eine kleine Erkältung und in unserem Kopf haben wir bereits eine Lungenentzündung. Das Flugzeug hat Turbulenzen und wir sehen uns schon am Grund des Ozeans. Wir sagen in einer Situation etwas unpassendes und schon haben wir in Gedanken alle unsere Freunde verloren. Wir machen einen kleinen Fehler und in unserem Kopf wurden wir bereits gekündigt. Wir haben das Fenster offen gelassen und unsere Vorstellung zeigt uns, dass der ganze Boden vom Regen überschwemmt wurde. Jemand möchte gerne mit uns unter vier Augen sprechen und schon läuft in unserem Kopf ein Film ab, über alle möglichen schlechten Nachrichten, die uns diese Person mitteilen könnte. Unsere Freundin ruft nicht zurück und wir nehmen an, dass ihr etwas schlimmes passiert sein muss.</strong></span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Manchmal geht die Fantasie wirklich komplett mit uns durch und das Ganze wird schon fast lächerlich, aber irgendwie fällt uns das gar nicht so auf. Das Problem ist, dass unser Unterbewusstsein nicht zwischen Realität und Gedanken unterscheiden kann. (Darüber habe ich bereits in <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/12/wie-dein-unterbewusstsein-dein-leben.html" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">diesem Post</a> geschrieben.) Deshalb erzeugt das Katastrophendenken eine Menge <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/03/ruhelosigkeit-im-kopf.html" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">Stress</a> in unserem Körper, welcher absolut nicht gut für uns ist. Außerdem hält es uns oft davon ab, bestimmte Dinge zu tun, oder etwas zu wagen. Gleichzeitig macht es unser Selbstwertgefühl runter und natürlich versaut es uns damit auch die Laune, wir fühlen uns schlecht. Und dadurch <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/10/the-law-of-attraction-das-gesetz-der.html" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">ziehen wir immer mehr Schlechtes an</a>. Außerdem könnten wir unsere Fantasie für so viel Besseres verwenden. </span></p>
</div>
<h3 style="text-align: justify;" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #9fe3b8; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><br />
Was können wir dagegen tun?</span></h3>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Auch wenn es uns manchmal so vorkommt, als würden unsere Gedanken machen was sie wollen, sind trotzdem wir diejenigen, die hinterm Steuer sitzen. Und deshalb können wir uns das Katastrophendenken auch abgewöhnen. Das ist nicht ganz so leicht, denn die Meisten von uns denken schon ihr ganzes Leben so. Aber das macht nichts, wir können uns immer ändern, dafür ist es nie zu spät. Hier habe ich ein paar Tipps, die mir dabei geholfen haben, mein Katastrophendenken ein bisschen einzudämmen. Natürlich erwische ich mich auch immer mal wieder dabei, aber es ist jetz schon ein ganzes Stückchen besser geworden und mir geht es super damit.</span></p>
</div>
<h4 style="text-align: justify;" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><br />
<span style="color: #9fe3b8;" data-blogger-escaped-style="color: #b6d7a8; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Gedanken bewusst machen</span></span></h4>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Wenn wir in unserer Gedankenspirale sind, dann ist uns das oft überhaupt nicht bewusst. Wir denken ganz automatisch, aber denken nicht darüber nach, dass wir denken. Wenn ihr versteht, was ich meine 🙂 Und genau das ist aber das Problem. Denn so können unsere Gedanken machen, was sie wollen. Wenn wir aber darauf achten und uns bewusst wird, was wir da gerade in unseren Gedanken mit uns anstellen, dann läuft das Ganze schon mal viel kontrollierter ab. Manchmal verwerfen wir den Gedanken dann auch ganz automatisch. </span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<h4 style="text-align: justify;" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #9fe3b8; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #b6d7a8; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Lächerlich machen</span></h4>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Wenn uns unser Katastrophendenken bewusst geworden ist, dann sehen wir manchmal sofort, wie lächerlich es eigentlich ist. In manchen Situationen finden wir unsere Gedanken aber vielleicht trotzdem berechtigt. Dann hilft es oft, die Gedankenspirale ins Lächerliche zu ziehen. Wir können die Situation in unserem Kopf so sehr übertreiben, bis wir selber darüber lachen müssen. Und dann sehen wir unsere Gedanken auf einmal nicht mehr so ernst und glauben ihnen auch nicht mehr.</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<h4 style="text-align: justify;" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #9fe3b8; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #b6d7a8; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Fragen stellen</span></h4>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Manchmal finde ich es auch sehr hilfreich, die Situation nüchtern zu betrachten und sich ein paar Fragen zu stellen. Bevor wir die wildesten Theorien aufstellen, sollten wir einfach mal die Fakten ansehen. Gibt es Beweise für oder gegen diesen Gedanken? Oder denke ich das nur aus Gewohnheit? Was wäre denn eine realistischere Möglichkeit für diesen Gedanken?</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<h4 style="text-align: justify;" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #9fe3b8; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #b6d7a8; font-family: &quot;times new roman&quot; , serif;">Annehmen</span></h4>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;" data-blogger-escaped-style="color: #444444; font-family: &quot;times new roman&quot;, serif;">Was auch immer passieren wird, passiert aus einem Grund und wir können es nicht kontrollieren. Das ist auch gut so und das sollten wir akzeptieren. Deshalb bringt es nichts, sich darüber den Kopf zu zerbrechen und sich Geschichten auszumalen. Damit machen wir uns nur das Leben schwer. Meistens kommt es nämlich sowieso ganz anders, als wir es uns vorgestellt haben. </span></p>
<div style="text-align: justify;" align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;"></div>
<div align="JUSTIFY" data-blogger-escaped-style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Und auch wenn letzten Endes wirklich etwas schlimmes passiert, dann sollen wir wahrscheinlich aus dieser Situation etwas lernen. Oder uns eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten, die wir vorher nie gesehen haben. Wir wissen es nicht und wir brauchen es jetzt auch noch nicht zu wissen. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf fällt es uns viel leichter, der negativen Gedankenspirale zu entkommen.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><br />
Habt ihr vielleicht noch andere Tipps, oder Erfahrungen, die ihr gerne teilen wollt? Dann lasst es mich in den Kommentaren wissen 🙂 </span></p>
</div>
</div>
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