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    Eingefangene Momente [Mein Jahresrückblick 2018]

    Ich sitze in einem Café und scrolle meine Fotogalerie auf dem Handy durch, um mir die wichtigsten Ereignisse des Jahres für meinen Jahresrückblick zu notieren. Und plötzlich wird mir bewusst, wie intensiv dieses Jahr gewesen ist. Intensiv und so unendlich wertvoll. Und dann folgt dieser Moment, in welchem ich von Dankbarkeit einfach nur überwältigt werde. Dieser Moment, in dem ich realisiere, wie glücklich ich eigentlich sein sollte. Für all diese Momente. Für all diese Augenblicke, die in meiner Fotogalerie eingefangen und gespeichert sind.  Continue reading…

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    Schneeflockentanz und Erdnuss Geheimnisse (mit ültje)

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    Ich öffne die Vorhänge und halte den Atmen an als ich sehe, dass es über Nacht geschneit hat. Auf den Fahrrädern im Hof liegt eine dicke, weiche Decke aus Schnee und auch die Bäume haben sich in ein weißes Gewand geworfen. Vor ein paar Tagen noch lag ich auf Bali in der Sonne und habe mir gewünscht, dass es in Deutschland schneit, wenn ich wieder zurück bin. Und jetzt ist es tatsächlich so gekommen. Continue reading…

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    17 Stunden über den Wolken

    10.000 Meter über der Erde. Verrückt. Ich blicke aus dem kleinen Flugzeugfenster und denke daran, wie absurd das hier eigentlich ist. Wolken unter mir, die aussehen wie Watte. Über den Wolken scheint immer die Sonne. Über den Wolken ist es leicht, sich leicht zu fühlen. Die Sorgen warten unten auf der Erde auf mich. Hier oben überleben sie nicht. Haben keine Luft zum Atmen. Continue reading…

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    Weiter Horizont – Mit World Vision [Kurzgeschichte]

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    Erst als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte realisierte sie, dass sie tatsächlich hier war. Dass sie ihn tatsächlich endlich sehen würde. Ihn bald endlich in ihre Arme schließen konnte. Sie wusste viel über ihn und seine Familie. Sie hatte das Gefühl, ein Teil seines Lebens zu sein, so wie er ein Teil ihres war. Jeder seiner Briefe lies in ihr die Neugierde größer werden, ihn endlich persönlich zu treffen. Und nun war es endlich so weit. Continue reading…

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    Leichter zu gehen, als zu bleiben

    “Es ist schön jemanden zu haben, der immer für einen da ist und mit dem man alles gemeinsam durchsteht”, sagt sie, während wir nebeneinander herlaufen. “Heutzutage sind die meisten Menschen schnelllebig und bleiben nicht. Brauchen immer etwas anderes. Da ist so etwas viel wert.” Ich nicke. Ihre Worte haben etwas in mir ausgelöst. Sie hat recht.  Continue reading…

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    Ich gebe auf!

    “Niemals aufgeben”, sagt sie und erntet dafür tosenden Applaus aus dem Publikum. Dranbleiben, weitermachen, immer alles geben. Zähne zusammenbeissen und den Schmerz ertragen. Weil aufgeben leicht ist und das jeder kann. Aber ist das so? Ist aufgeben wirklich so leicht? Oder ist es nicht sogar manchmal schwerer, als weiterzukämpfen?  Continue reading…

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    Confessions of a Workaholic

    Mein Kopf explodiert. Aber ich ignoriere es. Befolge meine eigenen Ratschläge nicht. Nehme mir keine Auszeit, weil ich das Gefühl habe, es nicht verdient zu haben. Wieso? Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht weil ich nicht genügend Vertrauen habe. Nicht genügend Vertrauen in mich selbst. Muss mir selber beweisen, dass ich es verdiene. Continue reading…