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[Anzeige] 7 Journaling Hacks für Anfänger mit Schneider Base

Wenn du meinen Blog schon länger liest dann weißt du sicher, dass ich ein großer Journal Fan bin. Für mich ist Journaling eines der besten Tools überhaupt, um mehr Klarheit und Motivation zu schaffen. Meine eigenen Gedanken täglich zu reflektieren hilft mir dabei, Stress zu reduzieren, Emotionen zu verarbeiten,  kreativ zu werden und mich selber immer besser zu verstehen.

Mehr Gründe, warum ich Journaling so liebe, kannst du in diesem Artikel nachlesen. Sobald man Journaling zu seiner Routine gemacht hat, will man meist auch nie mehr darauf verzichten. Doch am Anfang ist es oft schwer, diese Gewohnheit aufrecht zu erhalten. Wir alle sind beschäftigt und wer hat schon Zeit dafür, sich täglich hinzusetzten und ein Journal zu schreiben? Viele geben deshalb schnell wieder auf, weil es ihnen zu viel Arbeit ist, sie es sowieso immer wieder vergessen und es dann einfach gleich wieder sein lassen.

Damit dir das nicht passiert haben ich 7 Anfängertipps für dich, mit denen auch du Journaling zu einer festen Gewohnheit machst und es dadurch lieben lernst.

 

1. Mache es morgens

Wenn du Journaling zu einer Gewohnheit machen willst, dann integriere es am besten in deine Morgenroutine. Ja, der Morgen kann stressig und hektisch sein, aber trotzdem ist er der beste Zeitpunkt dafür. Warum? Zum einen können wir so schon morgens unsere Gedanken ordnen, unsere Dankbarkeit üben und so besser gelaunt in den Tag starten. Zum anderen verringern wir so das Risiko, das Journaling zu vergessen.

Abends sind wir oft müde, wollen entspannen und denken nicht mehr daran, unser Journal herauszuholen. Integrieren wir das Journaling aber in unsere Morgenroutine, können wir es auch nicht vergessen.

 

2. Finde das passende Journal für dich

Journal ist nicht gleich Journal. Es gibt Dankbarkeitsjournals, Erfolgsjournals, Bullet Journals, Glücksjournals und natürlich auch viele verschiedene Kombinationen. Finde heraus, was am besten zu dir passt. Hättest du gerne mehr Platz, um deine Gedanken niederzuschreiben? Willst du dich mehr auf Dankbarkeit fokussieren? Oder willst du vielleicht eine bunte Mischung?

Wenn du weißt, was du willst, findest du auch ganz sicher das richtige Journal, welches wie für dich gemacht ist.

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3. Nimm dir Zeit

Journaling sollte keine Methode für dich sein, die du als notwendiges Übel betrachtest. Journaling sollte Spaß machen und deshalb ist es immer gut, sich dafür auch ausreichend Zeit zu nehmen. Gerade morgens ist die Zeit oft knapp und vergeht viel zu schnell. Deshalb empfehle ich dir, einfach ein bisschen früher aufzustehen, wenn du Journaling in deine Morgenroutine integrieren möchtest.

Ich persönlich halte mir morgens immer eine halbe Stunde für mein Journal frei, auch wenn ich eigentlich nie so lange dafür brache. Trotzdem ist es einfach viel entspannter, wenn man nicht unter Zeitdruck steht und den Schreibprozess dann auch richtig genießen kann.

 

4. Sorge für die richtige Stimmung

Es ist leichter Journaling zu einer festen Routine zu etablieren, wenn du es dir dabei so richtig gemütlich machst. Dadurch programmierst du dein Gehirn nämlich darauf, Journaling mit etwas Positivem zu verbinden. Und so wirst du ziemlich schnell gar nicht mehr auf deine neue Gewohnheit verzichten wollen. 

Vielleicht legst du dir eine schöne ruhige Musik auf. Vielleicht zündest du eine Kerze an oder kuschelst dich in deine Lieblingsdecke, machst dir einen Tee oder trinkst deinen morgendlichen Kaffee nebenbei. Du kannst auch einfach gleich in deinem Bett bleiben und direkt nach dem Aufwachen dein Journal zur Hand nehmen und losschreiben.

 

5. Nutze den richtigen Stift

Ob schreiben Spaß macht oder nicht kann auch oft von Kleinigkeiten, wie beispielsweise dem richtigen Stift, abhängen. Für mich persönlich spielt der Stift eine große Rolle, da ich es liebe mit der Hand zu schreiben und mein Schreibfluss sehr von der Qualität des Stifts beeinflusst wird. Mein Geheimtipp hier ist, einen Füller zu benutzen. Ja ich weiß, die meisten von uns haben schon seit der Schule keinen mehr benutzt. Dabei macht das Schreiben mit Füller so viel mehr Spaß, als mit einem Kugelschreiber.

Durch das Griffprofil liegt er sehr gut in der Hand und ich schreibe damit so viel flüssiger und zudem auch schöner. Mein Füller ist für mich wie ein kleiner Kreativ-Booster, da ich meist gar nicht mehr aufhören will zu schreiben, sobald ich ihn in der Hand habe. 

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6. Lasse die Ergebnisse sprechen

Wenn du deine neue Gewohnheit ein paar Wochen durchgezogen hast, wirst du sehr bald merken, wie positiv dich dieses Ritual beeinflusst. Du wirst klarer sein, fokussierter und konzentrierter und dir werden immer öfter Dinge klar werden, die dir vorher überhaupt nicht bewusst waren. Diese Erkenntnis alleine wird dir die nötige Motivation geben, um dein Journal weiterzuführen. 

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei und viele neue Erkenntnisse!

Hast du noch weitere Journaling-Tipps? Nutzt du einen Kugelschreiber oder auch lieber einen Füller? Schreibe mir gerne in den Kommentaren! 

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2 Comments

  • Reply Svenja - Mindful Discovery

    Ein sehr schöner Beitrag! 🙂 Seitdem ich schreiben kann, schreibe ich regelmäßig in mein „Journal“ oder „Tagebuch“, aber leider ist es in letzter Zeit weniger geworden. Aber dein Beitrag hat mich dazu inspiriert mir wieder mehr Mühe damit zu geben!

    Liebe Grüße, Svenja

    20. Juni 2018 at 14:04
    • Reply Marina

      Liebe Svenja,
      wie schön dass ich dich inspirieren konnte!
      Für mich ist Schreiben so ein wichtiger Teil meines Lebens und so wie es sich anhört ist es das vermutlich auch für dich 🙂
      Viele liebe Grüße
      Marina

      24. Juni 2018 at 11:49

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