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	<title>leben &#8211; absichtlich leben.</title>
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	<description>Mache dein Leben zu einem Bestseller.</description>
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		<title>Genug getippt: 6 Tipps gegen Handysucht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 06:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehen wir es doch ein: Heutzutage sind wir fast alle Handysüchtig! Man sieht kaum noch einen Menschen, der an der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sehen wir es doch ein: Heutzutage sind wir fast alle Handysüchtig! Man sieht kaum noch einen Menschen, der an der Bushaltestelle wartet und nicht auf sein Handy starrt. Jedes mal, wenn man kurz nicht beschäftigt ist, holt man es ganz automatisch hervor und fängt an zu tippen, scrollen, oder zu lesen. Auch wenn man unter Freunden ist, gibt es immer irgendwen, der am Handy hängt. Es gilt schon als vollkommen normal, wenn man sich mit einer Person unterhält und nebenbei auf dem Handy tippt. Das Gerät, welches eigentlich dazu da ist um uns mit anderen Menschen zu verbinden, macht mittlerweile genau das Gegenteil!<span id="more-38"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Ich selber war da früher auch nicht besser und ab und zu bin ich es auch heute noch nicht. Das Handy ist immer dabei und man muss ständig erreichbar sein, denn sonst könnte man ja etwas wichtiges verpassen. Jemand könnte einen Unfall haben oder dringend deine Hilfe benötigen. Es wäre doch verantwortungslos, dann nicht erreichbar zu sein. Komisch nur, dass man sich früher über solche Dinge nie Gedanken gemacht hat.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ich habe mir vor einiger Zeit vorgenommen, meine Handybenutzung drastisch einzuschränken, weil ich gemerkt habe, dass durch die ständige Tipperei ein Stück Leben einfach an einem vorbeizieht und das wollte ich auf keinen Fall.  Durch diese 6 Veränderungen habe ich es geschafft, mein Smartphone deutlich seltener in die Hand zu nehmen.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">1. Eine Armbanduhr tragen</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Viele Menschen tragen heutzutage keine Uhr mehr, weil sie ja auf ihrem Handy nachschauen können, wie spät es ist. Mir ging es früher ganz genauso. Als Teenager habe ich noch eine Armbanduhr getragen, dann irgendwann plötzlich nicht mehr. Wozu sollte man auch dafür Geld ausgeben, wenn man doch sein Handy hat?</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Das Problem ist nur, dass man, jedes mal wenn man auf die Handyuhr schaut, meistens hängen bleibt und Nachrichten und Emails checkt, schaut <a href="http://absichtlich-leben.de/lebstdu-schon-oder-scrollst-du-noch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">was es auf Facebook neues gibt</a>, oder Zeitung liest. Deshalb habe ich mir wieder Armbanduhren zugelegt. Sie sind jetzt mein tägliches Accessoire und meine Handybenutzung hat sich schon alleine damit reduziert.</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">2. Wecker benutzen</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Auch den Wecker hat das Handy bei den meisten Menschen ersetzt. Genau wie bei mir. Klar, wieso sollte man wieder für etwas Geld ausgeben, wenn man einfach sein Smartphone benutzen kann? Das Handy klingelt also in der Früh, man wird gleich vom grellen Display geblendet wenn man es ausstellt und sofort sieht man wieder neue Nachrichten. Mir ging es oft so, dass ich sie dann gleich gelesen und geantwortet habe.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Bevor man die Sonne überhaupt gesehen hat, starrt man schon wieder auf das Handy. Das ist doch keine <a href="http://absichtlich-leben.de/einen-schlechten-tag-in-einen-guten-verwandeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schöne Art, in den Tag zu starten</a>. Deshalb habe ich mir wieder einen Wecker zugelegt. Und ich habe mir angewöhnt, nicht auf mein Handy zu schauen, bevor ich nicht im Bad war und mich angezogen habe. So startet man den Tag schon viel gelassener!</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">3. Facebook App löschen</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Facebook App ist wohl für viele Leute der größte Grund, um zum Handy zu greifen. Sie haben den Drang dazu, zu sehen was es neues gibt und wollen ja nichts verpassen. Seitdem ich kein Facebook mehr auf dem Handy habe und es sowieso nur noch für berufliche Zwecke nutze, hat sich meine Handynutzung wirklich sehr verringert.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Und ich vermisse es überhaupt nicht! Stattdessen schenkt es einem ein Stück Freiheit zurück und vor allem Zeit! Außerdem kann man so viel mehr das <a href="http://absichtlich-leben.de/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier und Jetzt</a> genießen, anstatt damit beschäftigt zu sein, gedankenlos seinen Feed zu checken. Wer die App nicht löschen möchte, kann auch einfach die Push-Benachrichtiungen ausschalten, oder sich ab und zu ausloggen.</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">4.  Ab und zu das Internet ausschalten</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Neben Facebook lässt uns wohl WhatsApp am häufigsten zum Smartphone greifen. Ständig fragen wir uns, ob nicht irgendjemand etwas wichtiges geschrieben hat. Kaum vibriert es, müssen wir nachsehen. Und auch wenn man die Vibration ausschaltet, checkt man ganz automatisch immer mal wieder, ob sich nicht doch jemand gemeldet hat.</span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Leider kann man bei WhatsApp nicht offline gehen und sich deshalb keine Pause gönnen. Deshalb schalte ich ab und zu einfach mein Internet ab und bin während dieser Zeit über WhatsApp nicht erreichbar. Wer dringend etwas will, kann ja einfach anrufen. Solche Pausen tun gut und man kann sich 100%ig auf andere Dinge konzentrieren, anstatt ständig mit einem Auge am Handy zu hängen. Ich habe auch schon mal für eine ganze Woche mein Internet auf dem Handy ausgeschaltet, um zu sehen wie sich das anfühlt.</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Mehr dazu kannst du hier lesen:</span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><a href="http://absichtlich-leben.de/eine-woche-ohne-smartphone-challenge/">Eine Woche ohne Smartphone &#8211; Challenge accepted!</a></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><a href="http://absichtlich-leben.de/was-ich-in-einer-woche-ohne-smartphone/">Was ich in einer Woche ohne Smartphone gelernt habe</a></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">5. Flip Cover Handyhülle</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das ist jetzt vielleicht nicht der beste Tipp, aber bei mir hat er ganz gut funktioniert. Seit dem ich eine &#8222;Flip Cover&#8220; Handyhülle habe und diese nun immer erst aufklappen muss, bevor ich mein Handy bedienen kann, nutze ich es noch ein bisschen weniger. Es verleietet einen einfach nicht so sehr, wie wenn das Display frei ist. Natürlich ist das kein großes Hindernis, aber ein bisschen hilft es trotzdem! Du kannst es ja einfach mal ausprobieren.</span><noscript>&lt;span style=&#8220;font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;&#8220; data-mce-style=&#8220;font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;&#8220;&gt;&amp;amp;amp;amp;lt;A rel=&#8220;nofollow&#8220; HREF=&#8220;http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?rt=tf_cw&amp;amp;amp;amp;amp;ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fabsichtlichle-21%2F8010%2Fb43b033d-2d20-461d-b6f4-fe03a0afe428&amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;amp;amp;lt;/A&amp;amp;amp;amp;gt;&lt;/span&gt;</noscript></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #b366ff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">6. Apps gegen Handysucht</span></h2>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Es gibt einige verschiedene Apps, die einem lustigerweise dabei helfen können, weniger Zeit mit dem Smartphone zu verbringen. Diese Apps haben meist ganz viele Einstellungsmöglichkeiten und zählen zum Beispiel, wie oft du dein Handy an einem Tag entsperrst. Am besten man stellt es so ein, dass man, jedes Mal wenn man sein Handy benutzt, angezeigt bekommt, wie oft man es heute schon entsperrt hat. Oft gibt es gibt einen Balken, der am Anfang des Tages grün ist und je öfter man das Handy benutzt zuerst gelb und dann rot wird.</span></p>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Diese App warnen einen oft auch, wenn man das Handy schon zu lange am Stück in den Händen hat. Sie zeichnen alle Zeiten auf und manche Apps verleihen sogar Pokale oder Punkte, wenn man bestimmte Ziele erreicht hat. Es gibt noch viel mehr Funktionen, einfach mal ausprobieren. Ich selber hatte so eine App für ein paar Monate, habe sie dann aber wieder gelöscht, weil sie mich irgendwann genervt hat. Trotzdem war es ganz interessant zu sehen, wie viele Minuten/Stunden man pro Tag mit seinem Handy verbringt. Und so eine App bringt einen auf jeden Fall dazu, den Gebrauch einzuschränken.</strong></span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein paar dieser Apps wären zum Beispiel:</span></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">BreakFree</span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Forest</span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Menthal</span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Handys sind klasse und haben wahnsinnig viele Vorteile, aber leider missbrauchen wir sie oft dafür, um vor Problemen wegzurennen. Eine übertriebene Handynutzung kann eine Flucht vor dem Hier und Jetzt sein, eine Flucht vor uns selbst. Solange wir uns mit dem Handy beschäftigen müssen wir uns nicht mit uns selber auseinandersetzten.</span></p>
<div style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Dabei ist es genau das, was wir wieder lernen müssen. Wenn wir &#8222;absichtlich leben&#8220; wollen, dann müssen wir wissen, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Sich selber gut zu kennen ist ein kostbares Gut. Und wer daran arbeitet der wird auch bald merken, dass das Handy gar nicht mehr so wichtig ist. Denn im Hier und Jetzt gibt es so viel zu mehr zu erleben und zu entdecken, als uns unser Handy jemals bieten kann. </strong></span></div>
</div>
<div>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">___________________________________</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gefällt dir mein Blog? Vielleicht gefällt dir dann auch mein E-Book <a href="https://absichtlich-leben.de/aendere-deine-story/" target="_blank" rel="noopener">“Ändere deine Story”</a>. Mehr Infos dazu gibt es <a href="https://absichtlich-leben.de/aendere-deine-story/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. </span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">____________________________________</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>4 Fragen, die dir helfen, lebensverändernde Entscheidungen zu treffen</title>
		<link>https://absichtlich-leben.de/4-fragen-die-dir-helfen-lebensveraendernde-entscheidungen-zu-treffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 06:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viele Entscheidungen hast du heute schon getroffen? Weißes oder blaues T-shirt? Kaffee oder Tee? Zu Fuß oder mit dem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wie viele Entscheidungen hast du heute schon getroffen? Weißes oder blaues T-shirt? Kaffee oder Tee? Zu Fuß oder mit dem Fahrrad? Lesen oder einen Film schauen? Jeden Tag treffen wir tausende von Entscheidungen und bestimmen dadurch, in welche Richtung unser Leben geht. Wir können es nicht vermeiden, Entscheidungen zu treffen, denn sonst würden wir uns niemals vom Fleck bewegen. Trotzdem reduzieren wir sie am liebsten auf ein Minimum und halten die Auswahl überschaubar.<span id="more-862"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Die Entscheidungen, die zu treffen sind, sind meist mehr oder weniger jeden Tag dieselben. Und auch unsere Wahl fällt oft gleich aus. So vermeiden wir es geschickt, uns neuen unbekannten Situationen zu stellen, in denen wir uns vielleicht nicht zurechtfinden könnten. Dort wo wir uns auskennen, da fällt es uns auch leicht, Entscheidungen zu treffen. Es geht ganz von alleine. Wir haben den Prozess automatisiert. Geht es jedoch um größere oder unangenehmere Entscheidungen, sieht die Situation schon ganz anders aus.</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">Was hält dich zurück?</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Aufhören zu rauchen und zu trinken oder so weitermachen, wie bisher? Sport machen und die <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/09/dein-korper-liebt-dich-warum-eine.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ernährung umstellen</a>, oder alle so lassen, wie es ist? Den Job kündigen und das tun, was man wirklich möchte, oder da bleiben, wo man gerade ist? <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/01/sich-von-menschen-trennen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sich von Menschen trennen</a>, die einem nicht gut tun, oder weiter unter ihnen leiden?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Das alles sind Situationen in denen wir uns oft um eine Entscheidung drücken und sie damit aber trotzdem fällen. Wir können uns nicht nicht entscheiden, denn auch keine Handlung ist in gewisser weise eine Handlung. Warum aber geben wir uns trotzdem so oft der Illusion hin, weglaufen zu können? Warum fürchten wir uns vor dieser Art von Enrscheidungen?</strong></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">1. Selbstzweifel</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Unser größtes Hindernis sind unsere eigenen <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/07/selbstzweifel-und-unsicherheiten.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Selbstzweifel</a>. Sollen wir überhaupt anfangen, wenn wir es sowieso nicht schaffen? Was ist, wenn wir versagen? Lieber lassen wir alles wie es ist, denn so ersparen wir uns die Blamage. Es hat ja vermutlich sowieso keinen Sinn.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">2. Angst vor der Reaktion der anderen</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sobald wir uns für größere Veränderungen entscheiden, reagiert unser Umfeld oft sehr gespalten. Es gibt immer <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/05/negative-menschen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Menschen, die uns zurück halten</a> und nicht wollen, dass wir uns verändern. Sie wollen uns dazu bringen, alles so zu lassen wie es ist, weil sie sich oft selber vor Veränderungen fürchten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Und genau vor dieser Reaktion haben wir Angst. Wir haben Angst, dass diese Menschen uns nicht mehr mögen, sobald wir eine Veränderung wagen. Und dass wir am Ende ganz alleine dastehen.</strong></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">3. Faulheit</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Veränderungen sind nicht leicht. Nein, sie sind sogar ziemlich anstrengend und manchmal bringen sie uns auch an unsere Grenzen. Der Mensch ist von Natur aus dazu veranlagt, immer den bequemsten Weg zu gehen. Und radikale Veränderungen gehören da ganz sicher nicht dazu. Lieber bleiben wir da wo wir sind und bewegen uns so wenig wie möglich.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;">Wie du endlich handelst</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Nun wissen wir also, warum es uns oft so schwer fällt, uns für Veränderungen zu entscheiden. Aber was können wir denn jetzt dagegen tun? Ich habe vier Fragen, die ich mir immer stelle, wenn ich mich in so einer Situation befinde.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Jetzt gerade zum Beispiel, stand ich vor der Möglichkeit, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B074FFR9BX/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i3" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">meinen ersten Roman</a> selber zu veröffentlichen. Ich war mir nicht sicher, ob ich mir das zutraue und ob dies wirklich die richtige Entscheidung sei. Die vier folgenden Fragen haben mir sehr dabei geholfen, eine Entscheidung zu fällen. </strong></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">1. Was hält dich davon ab?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Was uns von unseren Entschlüssen abhält haben wir ja bereits geklärt. Auch bei mir kommen die Selbstzweifel, die Angst vor den Reaktionen meines Umfeld und auch die Faulheit zum Vorschein. Immerhin bedeutet das alles eine Menge Arbeit. Und was ist, wenn am Ende alles umsonst ist? Werden die anderen dann über mich lachen?</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">2. Was könnte schlimmstenfalls passieren?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wir Menschen sind Meister darin, uns lebhafte <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/09/das-worst-case-szenario-wenn-deine.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Worst-Case-Szenarios</a> bis ins kleinste Detail vorzustellen. Das ist für die Meisten von uns kein Problem. Nun gut, dann machen wir das eben. Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn ich meinen Roman selbst veröffentliche?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Naja, es könnte passieren, dass niemand ihn lesen will. Dass ich kein einziges Exemplar verkaufe. Vielleicht könnten ein paar Leute in meinem Umfeld über mich lachen und sich sogar heimlich darüber freuen, dass ich &#8222;versagt&#8220; habe. Aber dann sehe ich wenigstens wer meine wahren Freunde sind und wer nicht. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gibt es etwas schlimmeres, dass passieren könnte? Könnte ich daran sterben? Nein! Na, so schlimm ist es dann vielleicht gar nicht!</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">3. Was könnte bestenfalls passieren?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Diese Methode seine Fantasie zu benutzen macht auf jeden Fall mehr Spaß und trotzdem gebrauchen wir sie viel zu selten! Was für gute Dinge könnten passieren, nachdem ich die Veröffentlichung gewagt habe?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B074FFR9BX/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i3" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Mein Buch</a> könnte sich gut verkaufen und viele Menschen begeistern. Ich könnte mir einen ersten Namen als Autorin machen und vielleicht sogar die Aufmerksamkeit von Verlage auf mich ziehen. Und vor allem hätte ich jede Menge Freude daran zu sehen, wie andere mein Buch lesen und würde mich über positives Feedback freuen wie verrückt 🙂</strong></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #7dc77d; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;">4. Ist es es wert?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Nachdem man beide Seiten ausgiebig betrachtet hat, muss man sich entscheiden, ob die negative oder <span style="font-size: 12pt;">die positive Seite überwiegt. In meinem Fall überwiegt für mich ganz klar die positive. Die Aussicht auf das, was gutes passieren könnte, ist viel zu schön um mir diese Chance von meinen Ängsten und Selbstzweifeln zerstören zu lassen. Deshalb ist es eben sehr wichtig, sich <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/11/wie-tagtraume-dir-dabei-helfen-konnen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auszumalen, was gutes passieren könnte</a> und den Fokus darauf zu setzen, um die Motivation zu stärken und die Angst ein wenig zu vertreiben.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong> Natürlich weiß man nie was passieren wird. Und die Angst vor lebensverändernden Entscheidungen wird immer ganz tief in uns bleiben, da brauchen wir uns nichts vormachen. Trotzdem bereuen wir es am Ende eigentlich fast nie, etwas gewagt oder riskiert zu haben. Das was wir bereuen sind viel mehr die Dinge, die wir eben nicht getan haben.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24pt;"><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B074FFR9BX/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i3" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mein Buch auf Amazon (Klick)</a></span></p>
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		<title>Warum du unglücklich bist und wie du das ändern kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 06:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man jemanden fragt wie es ihm geht, dann bekommt man meist ein &#8222;Gut&#8220; als Antwort. Nicht unbedingt, weil es...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn man jemanden fragt wie es ihm geht, dann bekommt man meist ein &#8222;Gut&#8220; als Antwort. Nicht unbedingt, weil es der Wahrheit entspricht, sondern einfach weil es bloß eine höfliche Floskel ist, auf die wir höflich antworten. Und die Standart Antwort ist eben &#8222;Gut&#8220;, so lernen wir es auch in jedem Sprachkurs.<span id="more-805"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein &#8222;Schlecht&#8220; würde nur die Stimmung verderben und Fragen aufwerfen, die entweder beantwortet werden müssen, oder ein peinliches Schweigen hervorrufen. Würden wir die Frage aber tatsächlich immer wahrheitsgetreu beantworten, dann würde die Antwort sicher nicht immer positiv ausfallen.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #612525;">Warum die meisten Menschen unglücklich sind</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Denn eigentlich geht es vielen Menschen gar nicht gut, obwohl sie das nach außen vielleicht meistens nicht zeigen. Oft ist es ihnen sogar selber gar nicht bewusst. Vielleicht sollte man Menschen einfach öfter fragen, ob sie eigentlich glücklich sind und ihnen dann die Chance geben, diese Frage ehrlich zu beantworten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum aber sind so viele von uns unglücklich? Dafür gibt es mehrere Gründe. <a href="http://absichtlich-leben.de/2017/04/der-wahre-grund-fuer-all-deine-probleme.html" target="_blank">Wir lieben uns nicht</a>, wissen nicht, <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/11/wie-gut-kennst-du-dich-selbst.html" target="_blank">wer wir eigentlich sind</a> und <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/11/4-fragen-um-herauszufinden-was-du.html" target="_blank">was wir überhaupt wollen</a>. Und vor allem schaffen wir zu viele Bedingungen für unser Leben und schränken uns damit selber ein. </strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #612525;">Lebst du mit Vorbehalt?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn wir unseren <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/10/falscher-karrieretraum.html" target="_blank">Traumjob</a> haben, werden wir glücklich werden. Bevor wir nicht den <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/12/rosarote-brille-fuer-den-alltag.html" target="_blank">perfekten Partner</a> gefunden haben, können wir auch nicht zufrieden sein. Zuerst brauchen wir mehr Geld, bessere Freunde, oder müssen 5 Kilo abnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir machen unser Glück von Bedingungen abhängig, übertragen Dingen, Umständen und anderen Menschen die Verantwortung, uns glücklich zu machen. Wir suchen das Glück in unserem Umfeld, schauen nie nach innen, wollen deshalb immer mehr, weil nichts die Leere füllt, die wir in uns spüren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und sobald sich einer unserer Wünsche erfüllt oder wir etwas erreicht haben, dass wir unbedingt wollten, suchen wir uns neue Ziele, die wir erst realisieren müssen, bevor wir uns wohl fühlen können.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #612525;">Der Grund für deine Wünsche</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Aber warum wollen wir überhaupt all diese Dinge? Warum wünschen wir uns etwas? Es gibt nur einen einzigen Grund dafür: Damit wir uns besser fühlen. Jedes Ziel hat nur die Aufgabe, uns glücklich zu machen. Denk doch mal drüber nach. Warum willst du ein tolles Auto? Oder schöne Klamotten? Weil du denkt, dass du dich damit besser fühlst und glücklicher wirst, als du es jetzt bist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aber leider geht diese Taktik nicht ganz auf. Denn all diese Dinge können uns nur kurzfristig glücklich machen, wenn wir nicht vorher schon glücklich waren. Und jeder erfüllte Wunsch, jedes erreichte Ziel bringt auch Probleme mit sich, die wir mit der Zeit entdecken. Und bald schon können wir dann nur noch diese Probleme sehen, anstatt uns über unsere Errungenschaft zu freuen.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #612525;">Wie wird man glücklich?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Aber wie wird man denn dann glücklich? Du brauchst mich nicht zu fragen, denn das Geheimnis liegt in dir selbst. Du alleine bist für dein Glück verantwortlich und niemand anderes kann dir diese Aufgabe abnehmen. Vielleicht hört sich das zunächst einmal erschreckend und unangenehm an. Aber warte ab. Erst einmal musst du diese Erkenntnis verdauen und verinnerlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der nächste Schritt ist, <a href="http://absichtlich-leben.de/2017/03/es-sind-die-kleinen-dinge-warum-dankbarkeit-alles-veraendert.html" target="_blank">Dankbarkeit zu trainieren</a>. Jeder von uns hat eine Million Gründe dafür, dankbar zu sein. Finde diese Gründe und fokussiere dich auf sie. Verliebe dich in dein Leben, genauso, wie es jetzt gerade ist. Wenn du wissen willst, wie das funktioniert, kannst du <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/08/6-tipps-um-jeden-tag-zum-besten-deines.html" target="_blank">diesen Artikel</a> lesen.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #612525;">Haben wir es verdient, glücklich zu sein?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wir können unserem Glück nicht hinterher jagen, denn egal wie schnell wir laufen, es wird uns immer wieder entwischen. Die einzige Möglichkeit die wir haben, um glücklich zu werden, ist stehenzubleiben. Denn dann findet uns das Glück von ganz alleine.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Glücklichsein ist keine harte Arbeit und wir müssen es uns auch nicht erst verdienen. Wir müssen überhaupt nichts dafür tun! Glücklichsein ist etwas ganz natürliches und eigentlich unser normaler Zustand. Wir haben es nur verlernt. Kein Baby kommt depressiv und unzufrieden mit sich selbst auf diese Welt. Und Babys brauchen auch kein Auto oder ein iPhone, um glücklich zu sein. Babys sind nahezu bedingungslos und so waren wir alle einmal.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn uns beigebracht wird, dass wir ohne Traumfigur nicht liebenswert und ohne guten Job Versager sind, beginnen wir die Verantwortung für unser Glück abzugeben. Trotzdem haben wir immer die Möglichkeit, dies wieder zu ändern.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #612525;">Mach dein Glück bedingungslos!</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Glücklichsein bedeutet, aufzuhören zu warten und anzufangen zu leben. Das Leben so zu lieben, wie es kommt und das beste aus jeder Situation zu machen. Träume und Wünsche zu haben, aber nicht von ihnen abhängig zu sein. <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/05/wovon-traumst-du.html" target="_blank">Jeder Mensch braucht Ziele und Träume</a>, trotzdem sollten sie niemals der Grund für unser Glück sein, sondern nur noch mehr dazu beitragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bedingungslos glücklich sein zu können schenkt uns Freiheit. Es bedeutet Freiheit, sich jeden Tag erneut dafür entscheiden zu können, glücklich zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung und Freiheit gehen Hand in Hand. Denn nur durch das Verantworten unseres Denken und Handelns und nur, wenn wir uns von Bedingungen frei machen, haben wir die Chance, wirklich frei zu sein. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #612525;"><em><strong>&#8222;Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingungen  Aber das Glück stellt sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.&#8220; &#8211; Arthur Rubinstein</strong></em></span></p>
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		<title>Das Leben ist ein Spiel &#8211; kennst du die Regeln?</title>
		<link>https://absichtlich-leben.de/die-regeln-des-lebens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 06:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielen macht Spaß &#8211; solange man gewinnt. Denn als Verlierer hat man schnell die Schnauze voll. Wer kennt das nicht?...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spielen macht Spaß &#8211; solange man gewinnt. Denn als Verlierer hat man schnell die Schnauze voll. Wer kennt das nicht? Nach der ersten Niederlange wird die Motivation erst so richtig geweckt, bei der nächsten Runde alles besser zu machen. Doch wenn es auch nach dem zehnten Mal nicht klappt, wirft man schnell die Flinte ins Korn und lässt schon mal den einen oder anderen launischen Kommentar los. Denn die Meisten von uns sind schlechte Verlierer, ob wir es uns eingestehen, oder nicht. Verlieren nervt! Wir alle wollen Gewinner sein. Das haben wir schon als Kinder so gelernt. Wir haben den Drang dazu, etwas voranzutreiben, auch wenn es nur Spielfiguren auf einem Brett sind.<span id="more-774"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ac73e6;">Das Leben ist ein Spiel</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Im Leben funktioniert das nicht anders. Denn im Grunde ist das Leben ein Spiel. Erfolge bedeuten gewinnen, <a href="http://absichtlich-leben.de/2016/06/ruckschlage-einstecken.html" target="_blank">Rückschläge einstecken</a> heißt verlieren. Und natürlich wollen wir alle ganz weit vorne mitspielen, andere überholen und möglichst viele Punkte sammeln. Wir wollen das haben, was wir eben haben wollen. Am besten jetzt gleich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir wollen die Monopoly Bank überfallen, ohne uns vorher mühsam die Straßen zu erkämpfen. Wir wollen nicht zurück auf Start, wenn wir über ein falsches Feld stolpern. Mensch ärgere dich nicht? Oh doch, wenn du mich schmeißt, dann gibt es Rache! Wieso sollten wir uns bei GTA erst mühsam Autos freischalten, wenn es doch im Internet Cheat Codes gibt, die uns die Mühe ersparen und uns sofort einen tollen Sportwagen liefern?</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ac73e6;">Cheat Code für das Leben?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wieso können wir eigentlich nicht auch im echten Leben cheaten? Einfach den mühsamen Weg überspringen und gleich zum Ziel vorrücken? Das wäre doch toll, oder nicht? Einfach gleich das höchste Level spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aber wo bleibt dann der Spaß? Spaß entsteht doch erst dadurch, dass man Dinge selber erreicht. Spaß entsteht dadurch, dass man sich etwas aufbaut, etwas vorrantreibt, etwas kreiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir brauchen also keinen Cheat Code, um im Leben zu gewinnen. Was wir brauchen ist eine Strategie. Zu wissen, nach welchen Regel das Spiel des Lebens gespielt wird, lässt und ganz einfach zu Gewinnern werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ac73e6;">Regel Nr. 1: Das Gesetz der Anziehung</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Gleiches zieht gleiches an. Mit unseren Gedanken kreieren wir unser Leben. Was wir denken und fühlen wird zu unserer Realität. Das ist das Gesetz der Anziehung. Positive Gedanken ziehen positive Ereignisse in unser Leben, während negative Gedanken und Gefühle negative Ereignisse herbeiführen. Eigentlich ganz einfach, oder? Naja, in der Umsetzung nicht immer. Trotzdem haben wir mit diesem Wissen die richtigen Karten zu unserem Glück selber in der Hand. Was wir daraus machen, bleibt uns überlassen. Mehr über das Gesetz der Anziehung findest du hier:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://absichtlich-leben.de/2016/09/die-macht-der-gedanken.html" target="_blank">Die Macht der Gedanken</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://absichtlich-leben.de/2017/01/wasser-und-die-macht-der-gedanken.html" target="_blank">Was Wasser uns über die Macht der Gedanken verrät</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://absichtlich-leben.de/2015/10/the-law-of-attraction-das-gesetz-der.html" target="_blank">The Law of Attraction &#8211; Das Gesetz der Anziehung</a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ac73e6;">Regel Nr. 2: Karma</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Wir ernten, was wir säen. Wie man es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Es gibt viele Redewendungen, die beschreiben, wie Karma funktioniert. Jede Handlung und jeder Gedanke hat eine gleichwertige Reaktion oder Konsequenz. Das Leben ist wie ein Boomerang. Wir bekommen das, was wir geben. Immer. Vielleicht nicht genau auf die selbe Art und Weise und auch nicht unbedingt sofort. Aber alles kommt zu uns zurück &#8211; ob positiv oder negativ. Wenn wir also im Leben gewinnen wollen, dann sollten wir möglichst gute Samen pflanzen, die wir dann später ernten können. Ganz nach dem Motto: Mensch ärgere dich nicht, Karma regelt das schon 😉</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>„Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“ &#8211; George Orwell</strong></em></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ac73e6;">Regel Nr. 3: Perfektes Timing</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Alles passiert genau zum richtigen Zeitpunkt. Auch wenn wir das manchmal nicht glauben können, erleichtert uns diese Einstellung unser Leben um einiges. In der heutigen Zeit sind wir es gewohnt, alles was wir wollen möglichst schnell zu bekommen. Wir wollen es sofort und haben keine Geduld, zu warten. Dabei übersehen wir, dass es immer nur zu unserem Besten ist, wenn wir nicht alles, was wir uns wünschen, auch sofort bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir müssen uns die höheren Level eben erst erspielen, müssen Personen, Dinge oder Wissen &#8222;freischalten&#8220;, um in den höheren Leveln klarzukommen. Wenn wir Level einfach überspringen, dann fehlt uns die Erfahrung, die wir dort gemacht hätten. Und diese Erfahrung ist Gold wert. Denn eigentlich geht es nur um diese Erfahrung und nicht um das Ziel.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denk doch mal nach: Wann hast du mehr Spaß? Wenn du mitten in einem Spiel bist und noch viel vor dir liegt, dass du erreichen kannst, oder dann, wenn alles vorbei ist?</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ac73e6;">Geht es wirklich ums gewinnen?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrheit ist nämlich, dass es gar nicht darum geht, zu gewinnen. Es geht um das Spiel an sich. Darum, möglichst viel Spaß beim spielen zu haben. Sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen und dafür <a href="http://absichtlich-leben.de/2017/02/5-gute-grunde-ein-optimist-zu-werden.html" target="_blank">auf all die positiven Dinge zu achten</a>, die uns das Leben zu bieten hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir können im Leben gar nicht verlieren. Und gewinnen sollte nicht unser Ziel sein. Denn gewinnen bedeutet immer auch, dass etwas vorbei ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wahre Ziel des Spieles, das sich Leben nennt, ist es, sich möglichst oft möglichst gut zu fühlen. Und wenn wir auf die drei oben genannten Spielregeln achten, dann haben wir automatisch viel mehr Spaß beim Spielen. Denn dann sehen wir, dass wir nicht nur Figuren auf einem Brett sind, die durch den Zufall gesteuert werden. Stattdessen bemerken wir, dass wir die Würfel in der Hand haben. Wir bestimmen die Richtung und die Ziele. Wir treffen die Entscheidungen und wählen unsere Gedanken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Leben soll Spaß machen. Und das tut es auch, solange wir die Spielregeln beachten. Also, worauf warten wir noch? Lasst und spielen! 🙂</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum Multitasking unglücklich macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserer immer schneller werdenden Welt ist Multitasking eine Fähigkeit, auf die viele Menschen stolz sind und für notwendig erachten,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
<p>In unserer immer schneller werdenden Welt ist Multitasking eine Fähigkeit, auf die viele Menschen stolz sind und für notwendig erachten, um ihren Alltag zu meistern. Dinge gleichzeitig zu tun spart eben viel Zeit, von welcher man ja sowieso immer viel zu wenig hat. Sich auf eine Sache zu konzentrieren ist regelrecht langweilig geworden! Essen und dabei fernsehen, Auto fahren und dabei auf dem Handy tippen, lernen und dabei Serien schauen, kochen und dabei telefonieren, alles gar kein Problem für die meisten Menschen.</p>
</div>
<p><span id="more-6"></span></p>
<div style="text-align: justify;">
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Multitasking funktioniert nicht</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Viele wissen jedoch nicht, dass Multitasking in Wirklichkeit jedoch gar nicht funktioniert! Die Wahrheit ist nämlich, dass wir lediglich zwischen den verschiedenen Aufgaben hin und her schalten. Dies geschieht so schnell, dass es sich für uns so anfühlt, als würden wir etwas gleichzeitig machen. Unser Gehirn kann sich jedoch in Wirklichkeit nur auf eine Sache fokussieren. Multitasking ist also bloß eine reine Illusion!</span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Tatsächlich verbrauchen wir beim Multitasking sogar mehr Energie, bekommen aber schlechtere Ergebnisse. Das Hin und Her ist für unser Gehirn anstrengend und die ständige Umstellung kostet Kraft. Außerdem sind wir nie richtig im &#8222;flow&#8220;, machen mehr Fehler weil wir unkonzentriert sind und brauchen sogar länger, als wenn wir alles nacheinander machen würden.</b> </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Die Sucht nach Multitasking</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Aber all das weißt du vielleicht bereits, oder es ist ist dir zumindest schon einmal aufgefallen. Trotzdem können wir oft nicht anders und ich bin da selber keine Ausnahme. Multitasking ist oft wie eine Sucht. Wir werden einfach darauf trainiert, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Und da wäre es ja nur logisch, einfach mehrere Sachen auf einmal zu machen. Auch wenn wir wissen, dass das so nicht wirklich stimmt, sondern sogar Nachteile mit sich zieht, versuchen wir es trotzdem. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Nur eine Sache machen? Was für eine Zeitverschwendung! Und mit dem Kopf sind wir sowieso schon wieder bei der nächsten Aufgabe. Ich spreche hier aber nicht nur von Arbeit, auch die schönen Dinge werden oft hektisch durchgezogen und getimed. Ich zum Beispiel erwische mich öfters mal, wie ich im Tanzunterricht auf die Uhr schaue. Nicht, weil es mir keinen Spaß macht, sondern weil ich daran denke, was ich danach noch alles zu erledigen habe. Und dabei können das ganz banale Dinge sein! Das macht keinen Unterschied. Unsere Gehirne sind einfach so darauf programmiert, alles schnell hinter sich zu bringen, um den nächsten Schritt zu tun, so dass wir <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2017/01/wie-man-das-leben-wieder-geniesst.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">kaum mehr etwas genießen</span></a>. </b></span></p>
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Multitasking vermindert die Lebensqualität</span></h3>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Manchmal fühlt es sich sogar total komisch an, nur eine Sache zu tun. Einfach nur sitzen und essen? Ohne Fernseher? Ohne <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/08/eine-woche-ohne-smartphone-challenge.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Handy</span></a>? Ohne Zeitung? Wer macht das schon? Naja, mittlerweile nicht mehr viele. Ich meistens auch nicht. Dabei ist das so viel gesünder. Wenn wir nicht abgelenkt sind, dann haben wir ein viel besseres Gefühl dafür, wann wir wirklich satt sind. Außerdem funktioniert auch die Verdauung besser und überhaupt schmecken wir einfach viel mehr von dem, was wir da essen! </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Durch zu viel Multitasking verpassen wir mehr oder weniger unser Leben. Wir gehen durch die Straßen, den Kopf gesenkt und starren auf unser Handy. Wir sehen nicht, was für eine schöne Farbe der Himmel über uns hat. Wir schmecken unser Essen nicht, hören nicht mehr richtig zu, leben zu schnell und dafür zu wenig. Spüren kaum mehr was, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, zwischen Aktivitäten hin und her zu springen. </span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Unsere <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/03/ruhelosigkeit-im-kopf.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Gedanken kommen nie zur Ruhe</span></a>, so viele Themen in unserem Kopf. </span></b></p>
<h4><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Multitasking macht Stress</span></h4>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Außerdem produziert Multitasking unglaublich viel Stress,</span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;"> <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/warum-stress-unser-groter-feind-ist.html" data-blogger-escaped-target="_blank">welcher die Ursache für viele Krankheiten sein kann</a></span>. Oft bemerken wir das gar nicht, denn wir sind so daran gewöhnt, ständig unter Strom zu stehen. Niemand ist gut im Multitasking! Und niemand sollte versuchen, gut darin sein. Eigentlich ist es für uns mittlerweile sogar eher eine Herausforderung, eine Sache nach der anderen zu tun, als alles auf einmal. Kannst du einem Freund zuhören, ohne dabei ständig auf dein Handy zu sehen? Kannst du arbeiten oder lernen, ohne dabei Musik zu hören?</span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><b><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Ich habe ganz deutlich an mir selbst gemerkt, dass Multitasking mir nicht nur Stress verursacht und ich dadurch schlechtere Ergebnisse liefere, sondern mich dazu auch noch unglücklich macht. Denn was macht uns denn eigentlich glücklich? Etwas zu genießen und den </span><a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/11/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Moment zu leben</span></a><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">. Und dazu ist es notwendig, sich auf eine Sache zu konzentrieren und dabei vollkommen in diese einzutauchen. Alle Sinne nur darauf zu fokussieren. Nur dann leben wir den Moment. Und nur das macht glücklich.</span></b></p>
<h3><span style="color: #990000;" data-blogger-escaped-style="color: #990000;">Lebe langsamer</span></h3>
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><br />
</span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Für mich ist es eine tägliche Herausforderung mehr und mehr vom Multitasking abzulassen und mir für alles, was ich tue, Zeit zu nehmen. Natürlich kann Multitasking in manchen Situationen vielleicht doch ganz hilfreich sein, aber das sollte dann eher die Ausnahme als die Regel sein.</span></p>
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><br />
</span><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Das Leben rast oft so schnell an uns vorbei und wir bekommen so wenig von ihm mit. Wieso lassen wir das zu? Wieso schütten wir uns mit Erfahrungen zu, von denen wir nur die Hälfte wirklich mitbekommen? Wir sollten uns lieber nur die Hälfte der Erfahrungen vornehmen und diese dafür bewusst erleben. Denn irgendwann werden wir uns nur noch an genau diese bewussten Erlebnisse erinnern und uns wünschen, mehr davon gelebt zu haben. </b></span></p>
</div>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Warum es besser ist, weniger Freunde zu haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit war ich der Meinung: Je mehr Freunde, desto besser. Mehr Freunde bedeutet mehr Action, mehr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;">Vor nicht allzu langer Zeit war ich der Meinung: Je mehr Freunde, desto besser. Mehr Freunde bedeutet mehr Action, mehr Unterhaltung, mehr Unterstützung, mehr Spaß und weniger Alleinsein. Und deshalb fand ich es immer toll, unter vielen Leuten zu sein, neue Menschen kennzulernen und zu sehen, wie meine <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/10/lebstdu-schon-oder-scrollst-du-noch.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> Freundesliste immer weiter und weiter wächst. Ich bewunderte die Menschen, die einfach jeden kannten. Die überall bekannt und beliebt waren. So wollte ich auch sein!</div>
<p><span id="more-8"></span></p>
<div style="text-align: justify;"></div>
<h3 data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"><span style="color: #45818e;" data-blogger-escaped-style="color: #45818e;">Angst vor dem Alleinsein</span></h3>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Heute nicht mehr. Denn heute weiß ich: Man kann nicht überall beliebt sein, ohne sich dabei nicht zu verstellen. Und das ist es nicht wert. Außerdem bedeutet überall bekannt zu sein nicht gleich, dass diese Freundschaften auch alle echt sind. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Mittlerweile habe ich auch nichts mehr dagegen, ab und zu <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/03/warum-wir-manchmal-alleine-sein-mussen.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">alleine zu sein</span></a>. Ich finde es sogar sehr wichtig. Meiner Meinung nach brauchen viele Menschen etwas mehr Zeit für sich. Aber die Meisten versuchen genau dies zu vermeiden. Sie haben Angst davor, genauso wie ich damals. Dabei sollten wir mehr an unserer <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/09/was-bedeutet-es-sich-selbst-zu-lieben.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Beziehung zu uns selbst</span></a> arbeiten, als an irgendeiner anderen.</b></span></p>
</div>
<h3 data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"><span style="color: #45818e;" data-blogger-escaped-style="color: #45818e;"><br />
Minimalismus bei Freundschaften</span></h3>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Ich bin heute immer noch gerne unter Menschen. Nur nicht mehr ganz so oft wie früher. Und ich wähle mir meine Gesellschaft jetzt gründlicher und bedachter aus. Früher war es mir teilweise egal, mit was für Menschen ich unterwegs war. Hauptsache etwas unternehmen und nicht alleine sein. Mittlerweile bin ich viel lieber alleine, als mit den falschen Menschen zusammen.</span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Weniger ist mehr, das gilt auch bei Freundschaften. Weniger Freunde, dafür die Richtigen. Minimalismus bedeutet nicht nur den <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/07/miste-dein-leben-aus.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Kleiderschrank auszumisten</span></a>, sondern auch den Freundeskreis. Der Effekt ist derselbe: Man fühlt sich freier! Aber natürlich ist es leichter, alte Klamotten in Plastiktüten zu verbannen, als sich von Menschen zu entfernen, die man schon lange kennt.</b></span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<h3 data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"><span style="color: #45818e;" data-blogger-escaped-style="color: #45818e;">Echter Freund oder Unterhalter?</span></h3>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Mittlerweile merke ich immer mehr, wie manche Freunde einfach nur zur Unterhaltung da sind. Man kann mit ihnen lachen und Spaß haben, aber wenn es um tiefgründigere Dinge geht, ist man bei ihnen an der falschen Adresse. Man hat auch gar kein Bedürfnis dazu, ihnen irgendetwas anzuvertrauen, denn diese bestimmte Verbindung fehlt einfach. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Und dann gibt es Freunde, denen man einfach alles erzählen kann. Man fühlt sich so wohl bei ihnen, dass man kein Problem damit hat, ihnen die intimsten Geheimnisse zu erzählen, oder persönliche Ängste und Sorgen anzuvertrauen. Es fällt einem plötzlich so leicht, man selbst zu sein. Sie verstehen einen auf einem ganz anderen Level. Mit diesen Personen kann man lachen, weinen und stundenlang reden. Von diesen besonderen Menschen haben wir meist nicht viele in unserem Leben. Und das müssen wir auch nicht, denn schon eine einzige solche Person ist Gold wert.</b></span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<h3 data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"><span style="color: #45818e;" data-blogger-escaped-style="color: #45818e;">Freundschaften wie bei &#8222;Sex and the City&#8220;</span></h3>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Schaut man sich einmal erfolgreiche Serien wie &#8222;Friends&#8220;, &#8222;How I met your mother&#8220;, oder &#8222;Sex and the City&#8220; an, dann fällt schnell auf, dass es hier immer um Freundeskreise geht, die nicht aus mehr wie sechs Personen bestehen. Dafür sind diese Freundschaften so, wie wir sie alle gerne hätten. Die Personen haben meist kaum andere Freunde außerhalb des kleinen Freundeskreises und das brauchen sie auch nicht. Wozu denn auch? Diese Menschen geben ihnen alles, was sie brauchen. </span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Und das sollte auch im echten Leben so sein. Weniger Freunde, weniger Drama, weniger Probleme, weniger Tratsch, weniger <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/warum-stress-unser-groter-feind-ist.html" data-blogger-escaped-target="_blank"><span style="color: #3d85c6;" data-blogger-escaped-style="color: #3d85c6;">Stress</span></a> und dafür mehr Zeit für die Personen, die einem wirklich wichtig sind. Wieso Zeit mit Menschen verschwenden,  die einfach nicht auf der selben Wellenlänge, oder falsch sind? Bei denen man sich nicht wohl fühlt und man deshalb vor ihnen eine Maske aufsetzt? Die man vielleicht im Grunde eigentlich gar nicht leiden kann?</b></span></p>
</div>
<h3 data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"><span style="color: #45818e;" data-blogger-escaped-style="color: #45818e;"><br />
Sei wählerisch!</span></h3>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;">Je mehr wir uns mit uns selbst beschäftigen, desto wählerischer werden wir, was unser Umfeld betrifft. Und das ist gut so, denn wir sollten uns nur auf die Menschen konzentrieren, zu denen wir eine besondere Verbindung haben. Dadurch können wir diese noch verstärken, was uns so viel mehr gibt, als viele oberflächliche Freundschaften.</span></p>
</div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;"></div>
<div data-blogger-escaped-style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #444444;" data-blogger-escaped-style="color: #444444;"><b>Durch das Eingrenzen des Freundeskreises befreien wir uns von Belastungen und Verpflichtungen und müssen kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn wir uns zu lange bei jemandem nicht gemeldet haben. Mit weniger Freunden hat man dieses Problem nicht mehr. Und echte Freunde würden einem das sowieso niemals vorwerfen.</b></span></p>
</div>
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		<title>Lebst du nur für´s Wochenende? &#8211; Hör auf damit, auf Freitag zu warten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Gott sei Dank ist morgen schon wieder Freitag! Zum Glück ist die Woche schnell vergangen. Schade nur, dass das Wochenende...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both;"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">&#8222;Gott sei Dank ist morgen schon wieder Freitag! Zum Glück ist die Woche schnell vergangen. Schade nur, dass das Wochenende auch immer so schnell vorbei ist.&#8220; Ganz ehrlich, wer hat diesen Satz noch nicht gehört, oder sogar selber schon einmal gesagt? Eigentlich ein Satz, den man ziemlich häufig hört, oder? Alle freuen sich auf Freitag, alle wollen Wochenende, jeder jammert, dass es zu schnell wieder vorbei ist. Es ist ein Satz, der einem einfach so über die Lippen geht, über den wir eigentlich kaum nachdenken.</div>
<p><span id="more-9"></span></p>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #800000;">Freust du dich schon am Montag wieder auf den Freitag?</span></h2>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Als mir gestern eine Bekannte mal wieder verkündete, wie froh sie doch sei, dass die Woche schon fast wieder um ist, lies mich das plötzlich nicht mehr los. Leben wir denn eigentlich alle nur noch für das Wochenende, oder für den Urlaub? Und können wir das Wochenende überhaupt wirklich genießen, ohne am Sonntag schon wieder an die bevorstehende Arbeit zu denken? <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2017/01/wie-man-das-leben-wieder-geniesst.html">Können wir überhaupt noch irgendetwas genießen</a>? Haben wir so überhaupt etwas von unserem Leben? Oder ist es nur ein ständiges Aushalten und Warten?</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Dabei hatte meine Bekannte überhaupt nichts gegen ihren Job. Im Gegenteil! Als ich sie danach fragte meinte sie sogar, dass es ihr total Spaß mache. Aber wieso wünscht man sich dann, dass die Arbeitszeit schneller vergeht? Wir wollen doch Spaß haben! Wieso also dann den Spaß schnell hinter sich bringen? Da stimmt doch etwas nicht. Entweder meine Bekannte spielte mir ihre Begeisterung nur vor, oder aber sie hat einfach verlernt, ihre Zeit zu schätzen. So wie die Meisten von uns.</b></div>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><b><br />
</b><span style="color: #800000;">Lebst du noch, oder wartest du nur?</span></h2>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wir haben verlernt, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/11/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im.html">inder Gegenwart zu leben</a>. Alles ist zielgerichtet, etwas muss erreicht werden. Unser Blick klebt nur auf der To-Do-Liste. Wir wollen hinter unseren Aufgaben schnell einen Haken setzen, um dann die nächste zu erledigen.  Alles abarbeiten, so schnell wie möglich. Dabei vergessen wir ganz einfach zu leben.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b> </b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Viele von uns fühlen sich wie Rädchen im System. Wie automatisierte Zombies, die ihre Arbeit erledigen, die besten Stunden ihres Tages damit verbringen, auf den Feierabend zu warten. Welches Geld der Welt ist das wert? Wo ist der Sinn? Ich will so ein Leben nicht führen. Niemand will so ein Leben führen. Und wir müssen es auch nicht. Wir können aus unserem Leben machen, was wir wollen und niemand hält uns zurück, außer wir selbst. </b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<h2><span style="color: #800000;">Kämpfst du gegen die Zeit?</span></h2>
<div align="JUSTIFY">Vielleicht hasst du deinen Job, vielleicht magst du ihn. Aber eigentlich macht das keinen Unterschied. Denn solange du auf den Feierabend hinfieberst, läuft etwas falsch. Und ich will nicht sagen, dass ich nicht so bin, denn das stimmt nicht. Auch ich erwische mich dabei, wie ich manchmal auf die Uhr sehe und mir wünsche, dass die Zeit schneller vergeht. Dabei mag ich meinen Job. Aber das hat nichts zu bedeuten.</div>
<div align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Leben wir um zu arbeiten, oder arbeiten wir um zu leben? Die Grenzen verschwimmen. Können wir nicht auch bei der Arbeit leben? Warum schalten wir automatisch auf Autopilot? Wieso erleben wir unseren Alltag nicht bewusster?</b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #800000;">Weißt du, was du wirklich willst?</span></h2>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Egal in welcher Lage wir gerade sind, egal, wie es um unsere Gesundheit, Finanzen oder unser soziales Leben steht. Wir haben immer die Chance, das Beste daraus zu machen. Du hasst deinen Job? Dann kündige ihn! <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/4-fragen-um-herauszufinden-was-du.html">Was willst du wirklich machen</a>? Wofür brennst du? Hast du dich damit überhaupt schon einmal beschäftigt?</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b><br />
Vielleicht kannst du deinen Job gerade nicht kündigen und das musst du auch nicht. Aber du kannst aufhören, dich selbst zu bemitleiden. Du kannst anfangen, dein Herz zu deiner Arbeit mitzunehmen. Das, was du tust, mit vollem Einsatz zu machen, egal ob du es hasst oder eigentlich ganz gerne machst. Vielleicht eröffnen sich dir so auf einmal ungeahnte Möglichkeiten. Aber vor allem wirst du dich einfach besser fühlen. </b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Unser Glück ist nicht von äußeren Umständen abhängig, sondern davon, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/09/die-macht-der-gedanken.html">was wir über diese denken</a>. Und je mehr <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/01/was-ist-leidenschaft.html">Leidenschaft</a> wir in unser Leben bringen, je dankbarer wir sind und je mehr wir anfangen, die kleinen Dinge zu schätzen, desto glücklicher werden wir.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><b>Wenn du leben willst, dann höre auf zu warten. Warte nicht auf den Feierabend, das Wochenende, den Urlaub, die Beförderung, das große Geld, die große Liebe, darauf, dass dein Leben endlich besser wird. Nein! Du lebst nur in diesem Augenblick, nur jetzt. Und jetzt ist der beste Zeitpunkt, um damit anzufangen, zu leben. Sei anwesend, halte durch, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/05/wovon-traumst-du.html">folge deinen Träumen</a>, lebe den Moment, sei glücklich und verlasse endlich die Warteschlange!</b></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
<div style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial; background-repeat: initial; background-size: initial; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></div>
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		<title>Warum du nicht perfekt sein musst &#8211; Die Fallen der Persönlichkeitsentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ideas]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
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					<description><![CDATA[Hast du auch manchmal das Gefühl, dass das, was du tust, einfach nicht reicht? Hast du manchmal Angst, dass es...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;">Hast du auch manchmal das Gefühl, dass das, was du tust, einfach nicht reicht? Hast du manchmal Angst, dass es nichts wert ist, weil es nicht perfekt genug ist? Ständig willst du dich verbessern, nie ist ein Ende in Sicht. Es geht immer mehr, da bist du dir sicher.</div>
<p><span id="more-14"></span></p>
<div style="text-align: justify;"></div>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #eb3d3d;">Perfektion im Alltag</span></h3>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Und das gilt auch für Kleinigkeiten. Mir fällt das zum Beispiel besonders stark an mir auf, wenn ich <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/09/10-dinge-die-yoga-fur-mich-verandert-hat.html" target="_blank">Yoga</a> mache. Ständig denke ich: &#8222;Ist diese Pose jetzt so richtig? Ist meine Haltung perfekt, oder mache ich etwas falsch und alles ist umsonst, weil es so gar nichts bringt?&#8220; Das ist natürlich ein Fehler, denn eigentlich kann ich gar nichts falsch machen. Die Hauptsache ist, ich mache es! Und Übung macht bekanntlich den Meister. Nur leider hat mein Kopf das noch nicht so richtig kapiert.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Sicher geht es vielen von euch ganz genauso. Vielleicht nicht unbedingt beim Yoga, aber in anderen Situationen. Vielleicht <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/03/ruhelosigkeit-im-kopf.html" target="_blank">zerbrichst du dir häufig den Kopf</a> darüber, was du hättest anders machen können. Du hast dich nicht perfekt verhalten. Vielleicht macht dein Perfektionismus auch deiner <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/11/entdecke-deine-talente-die-12-wochen.html" target="_blank">Kreativität</a> das Leben schwer, oder du selbst bist dir einfach nicht perfekt genug.</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #eb3d3d;">Jeder will perfekt sein</span></h3>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Im Grunde würden wir alle gerne perfekt sein. Wir haben die tiefe innere Überzeugung, dass wir nur dann liebenswert sind, wenn wir perfekt sind und keine Fehler haben oder machen. Unsere Fehler machen uns hässlich und nicht gut genug. Wir haben das in gewisser Weise genauso gelernt, denn in unserer Gesellschaft gibt es Belohnungen für Leistungen und Strafen für Fehler.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Deshalb sehen wir Fehler als inakzeptabel und machen uns selber fertig, wenn wir doch mal welche gemacht haben. Das ist natürlich Quatsch! Und obendrein total unrealistisch, denn niemand ist perfekt! Und wir sind auch nicht hier, um perfekt zu sein! Hast du jemals einen perfekten Menschen getroffen? Ich nicht! Warum verlangen wir das dann von uns selbst?</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #eb3d3d;">Was ist Persönlichkeitsentwicklung?</span></h3>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Damit will ich nicht sagen, dass niemand an sich arbeiten sollte. Sich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen ist ein wichtiges Element, um ein tolles Leben zu führen. Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, sich gezielt positiv weiterzuentwickeln, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/wie-gut-kennst-du-dich-selbst.html" target="_blank">sich selber besser kennnenzulernen</a>, selbstbewusster zu werden und seine inneren Stärken zu finden.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Dazu muss man sich intensiv mit seinen eigenen <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2017/01/was-du-von-emotionen-lernen-kannst.html" target="_blank">Gefühlen</a>, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/09/die-macht-der-gedanken.html" target="_blank">Gedanken</a>, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/12/update-fur-dein-unterbewusstsein.html" target="_blank">Überzeugungen und Glaubenssätzen</a>, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/07/raus-aus-der-routine-rein-ins-leben.html" target="_blank">Gewohnheiten</a> und der eigenen Vergangenheit befassen. Das ist nicht immer leicht und es kann sogar richtig beängstigend sein. Aber es ist unglaublich wichtig, wenn du das Beste aus deinem Leben herausholen und absichtlich leben möchtest 😉 </b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #eb3d3d;">Sollen wir an uns arbeiten?</span></h3>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">An sich selber zu &#8222;arbeiten&#8220; ist also auf keinen Fall verkehrt. Die Frage ist aber, warum und wie du es machst. Willst du an dir arbeiten, weil du dir selber nicht gefällst und dich hasst, du andere Leute beeindrucken und &#8222;perfekt&#8220; werden willst? Oder tust du es, weil du dich gerne selber besser kennenlernen und dich einfach wohl mit dir selber fühlen möchtest?</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Das ist ein großer Unterschied! Und oft verschwimmen die Grenzen. Ich merke das an mir selber. Da ich mich sehr für Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie interessiere, arbeite ich ständig an mir und manchmal überhäufe ich mich regelrecht mit Informationen zu dem Thema. Dann muss ich innehalten und mich fragen: Ist das nicht zu viel gerade? Warum die Eile? Was will ich damit bezwecken? Habe ich noch die richtigen Absichten?</b></div>
<h3 style="text-align: justify;">
<span style="color: #eb3d3d;">Einfach mal ´ne Pause</span></h3>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Und manchmal heißt das dann, dass ich eine Pause machen und dieses Thema einfach mal ruhen lassen soll. Ich muss nicht alles auf einmal lernen, ich habe noch genug Zeit. Und außerdem sind wir alle schon toll, genauso wie wir sind.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Vielen Leuten, die ständig an sich arbeiten, um ihr Leben zu verbessern, geht es genauso wie mir. Hat man einmal damit angefangen, sich mit seinen <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/05/wovon-traumst-du.html" target="_blank">Zielen und Träumen</a>, Ängsten und Blockaden auseinanderzusetzen, dann wir man schnell süchtig danach. Und das ist kein Wunder, denn die Lebensqualität verbessert sich dadurch einfach enorm! Aber manchmal vergessen wir, dass das ganze Leben so konzipiert ist, dass wir ständig über uns lernen und uns dadurch sowieso immer weiterentwickeln. Im Grunde müssen wir eigentlich nichts anderes tun, als zu existieren.</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #eb3d3d;">Du bist toll, so wie du bist!</span></h3>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Ich finde es toll, wenn Leute anfangen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und herauszufinden, wer sie eigentlich sind und <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/4-fragen-um-herauszufinden-was-du.html" target="_blank">was sie wirklich wollen</a>. Wir alle müssen unsere Beziehung zu uns selbst verbessern, um glücklich zu sein. Und je mehr Menschen das tun, desto ein schönerer Ort wird diese Welt. Denn wer mit sich selbst zufrieden ist, der ist auch gut zu anderen.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Deshalb ist das Wichtigste dabei immer die Intention dahinter. Warum wollen wir etwas an uns ändern? Ist das immer unbedingt notwendig? Irgendwann sollten wir vielleicht merken, dass wir in diesem Moment einfach genauso sind, wie wir sein sollen. </b></div>
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		<title>Warum du manchmal unglücklich sein musst, um glücklich zu sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Stell dir mal vor, du sitzt in einem Kinderkarussell. Langsam drehst du deine Runden in einem Wagon, der wie ein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;">Stell dir mal vor, du sitzt in einem Kinderkarussell. Langsam drehst du deine Runden in einem Wagon, der wie ein Schwan aussieht, während fröhliche, monotone Musik gespielt wird. Es gibt keine Geschwindigkeitsänderungen und keine Richtungswechsel. Es geht weder hoch, noch runter. Du fühlst dich sicher, aber Spaß geht anders, oder?</div>
</div>
<p><span id="more-16"></span></p>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Und dann stell dir vor, du sitzt in einer wilden, großen Achterbahn. Du schreist, als du mit dem Wagon senkrecht in die Tiefe stürzt, kreischt, als du plötzlich kopfüber hängst und lachst, als es schwungvoll um die Kurve geht. Du hast ein bisschen Angst, aber genau das macht den Nervenkitzel aus. Und sobald die Fahrt vorbei ist, willst du gleich nochmal.</b></div>
<div style="text-align: justify;">
<h3>
<span style="color: #993366;">Kinderkarussell vs Achterbahn</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;">
Welche der beiden Fahrgeschäfte macht dir nun mehr Spaß? Das langsame, monotone und sichere? Oder das schnelle, abwechslungsreiche und gefährliche? Ich glaube, ich kenne deine Antwort ganz genau. Und meine ist dieselbe. Wie alle wollen Action! Und das ist gut so, denn das Leben ist nicht wie auf einem Kinderkarussell. Es ist eine Achterbahn.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Und manchmal passiert es, dass du kopfüber über einen Abgrund hängst und keine Ahnung hast, wie das eigentlich passieren konnte. Und manchmal schüttelt dich das Leben so heftig, dass du für einen Augenblick vergisst, <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/wie-gut-kennst-du-dich-selbst.html" target="_blank">wer du eigentlich bist</a>. Und manchmal geht es so steil nach unten, dass du Angst hast, auf dem Boden aufzuschlagen.</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Aber kurz bevor es so weit ist, geht es plötzlich wieder nach oben. Und für einen kurzen Augenblick wird dein Herz ganz leicht. Von oben hat man so eine schöne Aussicht. Du genießt es. Und als es dann wieder abwärts geht, ist es nicht mehr ganz so schlimm, denn du warst schon mal dort unten. Du kennst das Gefühl des Sturzes. Und du weißt, dass es nicht so schlimm ist, wie du vorher dachtest. Du weißt, dass du keine Angst zu haben brauchst.</p>
<h3><span style="color: #993366;">Was wäre wenn&#8230;</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Wie wäre es aber, wenn das Leben wie ein Kinderkarussell wäre? Wenn wir 24 Stunden am Tag dasselbe Gefühl hätten. Es keine Kontraste dazu geben würde. Keine Hochs und keine Tiefs. Keine Erfolge und keine <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/06/ruckschlage-einstecken.html" target="_blank">Tiefschläge</a>. Wir wären sicher und wüsten immer, was wir zu erwarten haben. Wir würden alle Antworten bereits kennen, alle Tage voraussagen können. Nichts könnte uns unvorhergesehen treffen. Wir bräuchten keine Angst zu haben. Aber ist das leben? Oder hört sich das nicht eher nach Stillstand an? Und kann man Stillstand nicht mit Tod gleichsetzten?</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Glaubst du immer noch, dass Sicherheit wichtiger ist, als <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/10/bestimmst-du-wohin-deine-reise-geht.html" target="_blank">Abenteuer</a>? Dass du lieber vorher wissen willst, was passiert, anstatt überrascht zu werden? Würdest du wirklich lieber 24 Stunden am Tag glücklich sein, als auf der Achterbahn der Gefühle zu fahren?</b></p>
<h3>
<span style="color: #993366;">Wir brauchen Kontraste</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Wären wir immer nur von Freude erfüllt, dann würden wir bald nicht mehr wissen, was Freude eigentlich bedeutet. Denn wir hätten keinen Vergleich. Woher wollen wir wissen, wie sich Glück anfühlt, wenn wir noch nie traurig waren? Warum sollten wir uns über Erfolge freuen, wenn wir noch nie versagt haben? Warum sollten wir bestimmte Menschen in unserem Leben schätzen, wenn wir noch nie Menschen begegnet sind, die absolut <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/05/negative-menschen.html" target="_blank">nicht zu uns passen</a>? Und warum sollten wir uns überhaupt irgendetwas wünschen, wenn wir eh schon alles haben, was wir jemals haben könnten? Wo bleibt dann der Spaß? Wo ist dann der Sinn darin, überhaupt zu leben?</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Der Sinn des Leben ist es, Erfahrungen zu machen und daran zu wachsen. Und deshalb ist die Achterbahn für uns perfekt. Wir brauchen den Kontrast. Nichts existiert, ohne sein Gegenteil. Wir brauchen unsere Tiefschläge genauso sehr, wie unsere Erfolge. Denn manchmal wachsen wir genau daran am Meisten. Die Polarität ist das, was das Leben lebenswert macht.</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Glücklich zu sein bedeutet für mich nicht, 24 Stunden am Tag mit einem fetten Dauergrinsen durch die Gegend zu laufen und dabei auf rosa Wolken zu schweben. So stelle ich mir kein aufregendes Leben vor. Ich will alles spüren! Und deshalb bedeutet glücklich sein für mich einfach, alle Erfahrungen zu schätzen. Auch wenn es mir nicht gut geht, versuche ich mir bewusst zu machen, dass alles seinen Sinn hat. Und dass es vorüber geht. Und dafür ist das nächste Hoch dann umso schöner!</p>
<div style="text-align: center;"><i><b> </b></i></div>
<div style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><i><b>&#8222;What good is the warmth of summer, without the cold of winter to give it sweetness?&#8220; &#8211; John Steinbeck</b></i></span></div>
</div>
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		<title>Wie man das Leben wieder genießt &#8211; Die Macht des Momentes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
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					<description><![CDATA[ &#8222;Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt ist bleibend.&#8220; Diese Worte habe ich zum ersten Mal in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"> &#8222;Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt ist bleibend.&#8220; Diese Worte habe ich zum ersten Mal in der Uni Cafeteria gelesen und mich sofort in sie verliebt.</div>
</div>
<p><span id="more-19"></span></p>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><b>Für mich bringt dieses Zitat von Goethe die Bedeutung von Genuss genau auf den Punkt. Wenn wir etwas genießen, dann tauchen wir vollkommen darin ein, konzentrieren alle unsere Sinne auf das <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/11/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im.html" target="_blank">Hier und Jetzt</a>, auf diesen bestimmten Moment. Genuss ist etwas Intensives und man muss sich vollkommen darauf einlassen, um ihn in seiner schönsten Form zu erleben.</b></p>
<h3><span style="color: #cf9393;">Was ist Genuss?</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Genuss bedeutet für mich aneinandergereihte Momente voller Präsenz, Aufmerksamkeit und Glücksgefühlen. Er bedeutet vollkommen da zu sein, loszulassen, den Moment auszukosten, ihn zu schmecken und zu schätzen. Und er bedeutet einen süßen Nachgeschmack auf der Zunge, an den man sich gerne erinnert. Nicht unbedingt nur in Form von Bildern, sondern auch von Emotionen, Gefühlen und einem Kribbeln unter der Haut.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><b>Genuss ist etwas, dass viele von uns mit der Zeit verlernt haben. Wann erlauben wir uns schon, einfach mal mit einem Kaffee oder einem Tee dazusitzen und nur auf den Geschmack zu achten? Alle Eindrücke aufzunehmen und zu schätzen? Heutzutage entscheiden wir uns meist eher für den Coffee to go.</b></p>
<h3><span style="color: #cf9393;">Haben wir es verlernt, zu genießen?</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Oder wer von uns gönnt es sich, sein Mittagessen alleine und in Ruhe zu genießen? Auf den Geschmack und die Konsistenz zu achten? Dankbar dafür zu sein und es ordentlich zu kauen, um neue Nuancen des Geschmacks zu erkunden. Heutzutage stopfen wir unser Essen achtlos vor dem Fernseher in uns hinein, nehmen einen schnellen Snack im Gehen zu uns, oder unterhalten uns beim Abendessen und schenken unserer Nahrung keine Beachtung.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Und wie viele Leute sind bei einem Konzert, Event oder auch im Urlaub vollkommen anwesend und kosten den Augenblick aus, anstatt mit dem Handy Fotos zu machen oder zu filmen, um das dann später posten zu können?</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>All das ist nicht unbedingt falsch, aber es hat seinen Preis. Wir verlernen, was es heißt, das Leben zu genießen. <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/11/warum-stress-unser-groter-feind-ist.html" target="_blank">Je schneller unser Leben wird</a>, desto weniger haben wir Zeit für Genuss. Und so verlieren wir schnell den Spaß am Leben.</p>
<h3><span style="color: #cf9393;">Genuss ist überall!</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Dabei hat unsere Welt so viel Schönes zu bieten. Und es sind nicht die großen Dinge, die uns Genuss lernen, sondern vor allem die Kleinen. Wenn du dir denkst, dass es in deinem Leben nichts gibt, was du genießen könntest, dann denk nochmal genauer nach.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Wann hast du es das letzte Mal genossen, eingekuschelt in deinem Bett zu liegen? Die weiche Matratze unter dir zu spüren, die dich trägt? Die flauschige Decke und die wohlige Wärme, die sie dir spendet? Wann hast du das letzte Mal die Aussicht aus deinem Fenster, dem Auto, dem Büro, oder einem Hotel genossen? Genießt du den leichten Sprühregen auf deinem Gesicht? Den intensiven Geschmack deines Kaffees am Morgen? Die frische Frühlingsluft? Den lauen Sommerwind? Das Orange der <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/09/5-grunde-sich-auf-den-herbst-zu-freuen.html" target="_blank">Herbstbäume</a>? Die Anwesenheit deines Partners, deiner Freunde, Familie oder Kinder?</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Es gibt so unendlich viel, das wir genießen können, wenn wir dafür offen sind. Genuss ist eine Entscheidung. Eine Entscheidung dafür, sich in den Augenblick zu verlieben.</p>
<h3><span style="color: #cf9393;">Wie können wir genießen wieder lernen?</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Wie können wir jetzt also lernen, das Leben wieder mehr zu genießen? Wir müssen den Entschluss fassen, mehr im Hier und Jetzt zu sein. Wacher und aufmerksamer durch das Leben zu gehen. Und wir müssen wieder lernen, alle unsere Sinne zu benutzten.</div>
<div style="text-align: justify;"><b> </b></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Was hörst du, wenn du draußen spazieren gehst? Was fühlst du, wenn dir der Wind um die Ohren pfeift? Was riechst du, wenn du an einer Bäckerei vorbei gehst? Was schmeckst du, wenn du dir ein Stück Schokolade auf der Zunge zergehen lässt? Was siehst du, wenn du durch die Straßen gehst? Deinen <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2016/08/eine-woche-ohne-smartphone-challenge.html" target="_blank">Handybildschirm</a>? Oder die schöne Farbe, die der Himmel hat? </b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Ein paar Tipps um mehr im Hier und Jetzt zu leben findest du <a href="http://www.absichtlich-leben.de/2015/11/wie-man-ein-kleines-bisschen-mehr-im.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<h3><span style="color: #cf9393;">Genieße dein Leben jetzt!</span></h3>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Wenn wir nicht aufwachen, dann verschlafen wir unser Leben. Wenn wir mit Scheuklappen durch die Gegend laufen, stets darauf fixiert, was als nächstes zu erledigen ist, dann verpassen wir den ganzen Spaß, der nur darauf wartet, von uns entdeckt zu werden.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><b>Es gibt so viele Abenteuer zu erleben, so viele schöne Dinge zu entdecken. Und all das macht nur wirklich Spaß, wenn wir es auch genießen können. Wie du einen bestimmten Moment erlebst, bleibt dir überlassen. Du kannst ihn leben, oder einfach vergehen lassen. Du kannst ihn auskosten, oder ihn verschwenden.</b></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Willst du darauf warten, dass dein Leben besser wird? Oder willst du es besser machen, indem du Genuss, Lebenslust und Sinnesfreuden wieder einen festen Platz in deinem Alltag gibst?</div>
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