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Wovon träumst du?

Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von erfolglosen? Was unterscheidet glückliche Menschen von unglücklichen? Warum schaffen es manche Menschen aus dem Nichts Millionäre zu werden und andere nicht? Sind sie gebildeter? Schlauer? Einfallsreicher? Durchtriebener? Ich denke nicht. Meine Antwort darauf ist: Sie haben Träume. Aber ein Traum alleine reicht natürlich nicht. Diese Menschen wissen, was sie wirklich wollen, aus tiefstem Herzen. Diese Menschen haben ihre Lebensaufgabe gefunden und leben ihren Traum, anstatt ihn nur zu träumen.

Eingeladen zu der Blogparade „Lebst du schon, oder träumst du noch?“ von Claudia Bäumer auf ihrem Lebensduft Blog, habe ich mir ein paar Gedanken über Lebensträume und Ziele gemacht. Da ich gerade selber an einem Punkt in meinem Leben stehe, an dem ich mir überlegen muss, in welche Richtung meine Karriere gehen soll, weil ich nun fast mit meinem Studium fertig bin, passt dieses Thema sehr gut.

Sollen wir träumen? 

Meiner Meinung nach hat jeder Mensch eine Lebensaufgabe. Wir alle haben eine Mission, eine Bestimmung oder Berufung. Viele von uns haben sie nur vergessen, oder sich noch nie damit beschäftigt. Als wir noch Kinder waren hatten wir große Träume. Es gab kein Limit für uns wenn es ums träumen ging. Alles war möglich. Bis uns die Erwachsenen erzählten, dass wir damit aufhören sollen, weil unsere Träume sowieso unerreichbar seien. Wir sollen uns lieber für Dinge interessieren die Geld bringen oder von der Gesellschaft gut angesehen werden. Und deshalb haben wir unsere Träume losgelassen, sie bald einfach vergessen.

Die meisten Menschen gehen den Weg, den ihnen ihre Eltern, Verwandte oder Freunde vorgegeben haben. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass da vielleicht noch mehr sein könnte. So viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Job. Sie hassen es, wenn der Wecker morgens klingelt und ein langer Arbeitstag bevorsteht. Aber muss das wirklich sein? Müssen wir uns quälen, um überleben zu können?

Weißt du, wohin du willst? 

Und dann gibt es Menschen, die ihre Lebensträume kennen. Sie wissen, wie ihr Leben eigentlich aussehen sollte. Sie wissen, was sie gerne tun würden. Aber sie haben Angst, den ersten Schritt zu wagen. Sie sagen sich, dass es sowieso nicht klappen wird. Haben Angst davor ausgelacht zu werden, wenn sie es versuchen. Oder sich finanziell zu ruinieren.

Wenn man seine Träume kennt, hat man schon mal einen großen Vorteil. Denn wie kann man etwas erreichen, wenn man kein Ziel vor Augen hat? Ziele sind extrem wichtig. Jeder Mensch sollte Ziele und Träume haben. Und jeder Mensch HAT Ziele und Träume. Aber manche müssen sich erst ein bisschen mehr mit sich selber beschäftigen, um diese herauszufinden. Oft ignorieren wir unsere innere Stimme nämlich und hören lieber auf andere. In diesem Artikel habe ich ein tolles Buch vorgestellt, welches einem dabei helfen kann seine kreativen Talente zu entdecken. Das Buch würde ich jedem empfehlen, der mehr über sich und seine Fähigkeiten herausfinden will.

Wann sollen wir handeln? 

Sobald man herausgefunden hat, was der persönliche Lebenstraum ist, heißt der nächste Schritt: Action! Es muss kein großer Schritt sein. Wir fangen mit Minischritten an. Ein Fuß vor den anderen. Vielleicht sollte man sich erst mal einfach nur informieren. Will man beispielsweise sein eigenes Café eröffnen, dann sollte man sich als erstes über rechtliches und organisatorisches informieren, so lange, bis man den totalen Durchblick hat. Will man einen Marathon laufen, könnte man sich einen Trainingsplan erstellen. Will man ein Buch schreiben, könnte man mit einer groben Skizze der Struktur des Buches anfangen. Ich persönlich finde es auch toll, mir Motivationsvideos auf Youtube anzuschauen. Das inspiriert mich total und ermutigt mich immer!

Für mich hat jeder Mensch das Potential dazu, seine Träume zu verwirklichen. Dass manche Menschen zu schwach dafür sind, zu ungebildet oder zu dumm, ist einfach nicht wahr! JEDER hat das Zeug dazu. Man muss nur an sich glauben, dann geht alles. Und das müssen viele eben erst lernen. Auch ich arbeite jeden Tag daran. Aber es geht. Man kann alles lernen. Und je mehr Schritte man in die richtige Richtung geht, desto selbstbewusster und selbstsicherer wird man. Denn man merkt bald, dass viel mehr in einem steckt, als man sich zugetraut hätte.

Als ich angefangen habe, mich mehr mit mir selbst und meinen Träumen zu beschäftigen, habe ich endlich meinen ersten Roman zu Ende geschrieben und ich habe diesen Blog gestartet. Ich habe schon immer gerne geschrieben, aber nie etwas daraus gemacht, weil ich mir eben nicht zugehört habe. Als Kind wollte ich immer unbedingt Schriftstellerin werden. Das war mein größter Traum. Und dann habe ich es vergessen, wie es die Meisten tun. Jetzt will ich aber an meinen Träumen arbeiten. Ich will mich nicht mit einem Leben zufrieden geben, dass in Ordnung ist. Ich will mein Traumleben leben! Und ich weiß, dass es möglich ist. Und zwar für uns alle. Wir müssen nicht schlauer, gebildeter, talentierter, leistungsfähiger, begabter sein oder aus einer reichen Familie kommen. Wir müssen nur ein Ziel haben, uns darauf fokussieren, an uns glauben und uns von nichts und niemandem etwas anderes einreden lassen!

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1 Comment

  • Reply absichtlich leben. - 3 Mentaltechniken, mit denen du dir deine Träume schneller erfüllen kannst | absichtlich leben.

    […] zusammen hängen. Klar, Arbeit gibt es immer. Aber Arbeit ist nicht gleich Arbeit. Wenn wir an unseren Träumen arbeiten, dann arbeiten wir daran ein glückliches, erfülltes Leben voller Leidenschaft und […]

    13. Oktober 2017 at 19:04
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